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henne

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21

Montag, 25. Juni 2018, 20:02

Tag 10: Donnerstag 17.05.2018
https://goo.gl/maps/8Lys5cey3HC2

Ausnahmsweise gibt es heute das Frühstück in der Unterkunft und es war eines der besten auf der Tour, mit einer Auswahl an Marmeladen, Brot und Müsli. Damit waren wir gestärkt für die französische Autobahn, die führte uns an Grenoble vorbei nach Albertville, damit konnten wir sowohl den Stadtverkehr in Grenoble, als auch bereits auf dem Hinweg gefahrene Strecken vermeiden. Dafür haben wir noch an der Autobahn getankt, schmale 1,68€ für den Liter E10. Nebenan bekam die XX das gute Super Plus. ^^ Der erste Versuch einer Mittagspause, gesucht wurde ein süßer Crepe vor herrlichem Panorama, war ähnlich erfolgreich wie die Suche am gestrigem Abend. Mittags gibt es keinen Crepe am Berg :(

Den gab erst nach weiteren 100km; in den Mittelgebirgsausläufern der Seealpen wo die Leute lustig ihre Autos dekorieren:



Eine Unterkunft fanden wir nach 400km in Form des Zambarbouk. Ein Bio Erholungshotel im Holzhausstil; die Rezeption sah aus wie eine finnische Sauna und die Temperatur war auch ähnlich:



Dafür bot das Zimmer einen atemberaubenden Ausblick mit Balkon, dass war dann wohl die nobelste Unterkunft der Tour und es fühlte sich gut an. Nach einem Bio Eulenbier auf der Terrasse...



....haben wir uns dann den Weg ins Tal zum nächsten Restaurant zeigen lassen, man hätte uns auch hingefahren, aber der direkte Weg über die steile Wiese hinab war doch zu verlockend (Die erste Hütte unten links):





Mit hennes Hilfe konnte ich dann im Restaurant meine 3 Brocken französisch sinnvoll zu Sätzen verbinden und wenn sich beide Gesprächspartner genug Zeit ließen, konnte ich den Gesprächen zumindest folgen. So endete der Tag mit einer hervorragenden Pizza!
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

RollerIngi

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22

Mittwoch, 27. Juni 2018, 21:36

Die Pizza ist jetzt verdaut. Nur weiter ! :)
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timmae

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23

Mittwoch, 27. Juni 2018, 22:18

Ich bin schuld, vielleicht schreibe ich morgen nochmal weiter, sonst Freitag und am Wochenende hat Henne bestimmt die passenden Bilder dabei.

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henne

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24

Freitag, 29. Juni 2018, 09:33

Tag11: Freitag 18.05.2018
https://goo.gl/maps/Py9o9PTWgVp

Wir haben es nach dem Abendessen wieder sicher den Berg hinauf ins Hotel geschafft und waren am nächsten Morgen bereit für den vorletzten gemeinsamen Fahrtag. Ziel war das Jura, um von da aus am nächsten Tag dann entspannt nach Belfort und für henne bis nach Lörrach zu kommen.Da meine rechte Fußraste gestern mehrfach Bodenkontakt gesucht hatte, wollten wir vor der Abfahrt mal ganz grob schauen was denn nach der Fußraste so aufsetzt. Henne tippte hierbei auf den Endtopf, der bekanntermaßen wenig nachgibt. Wir haben es nicht endgültig herausfinden können, noch bevor irgendwas an der Honda aufsetzen konnte wurden uns die Arme schwer und für diesen Test die Honda umwerfen wollten wir dann doch nicht. Immerhin gab es auf dieser Tour bisher keinen Umfaller, nachdem ich noch vor zwei Jahren die GPZ gleich zweimal im Stand umgeschubst hatte. Wir machten uns also auf den Weg und mit dem Ziel sturzfrei zu Hause anzukommen, beschloss ich weitere Kontakte mit dem Asphalt zu vermeiden. Das war auch gar nicht so schwierig, über viele kleine, aber flüssig zu fahrende Straßen mit schönen Aussichten, ging es vorbei am lac d`Annecy und lac du Bourget in Richtung Schweizer Grenze.





Bemerkenswert war noch eine Szene wie aus „The Fog“, als wir auf einem relativ kleinen Pass urplötzlich mitten im Nebel fuhren und dieser uns bei einer Pause wieder einholte, man konnte den Nebelschwaden zusehen, wie sie ziemlich zügig die Landschaft verschluckten. Zwecks Fotos saß Henne hier auch für ein paar Meter als Sozius auf der CB, die Kombination von uns beiden auf der schmalen 500er kann man als nicht förderlich für das Fahrverhalten zusammenfassen.





Nach einem Schlenker um Genf herum befuhren wir erneut das Jura und suchten unser Hotel in St. Claude auf. Eine Stadt, die fast schon osteuropäischen Charme verbreitet, man sieht ihr die bessere Vergangenheit an, diese liegt aber schon einige Jahre zurück. Das hat aber weder der Pizza, noch unserem Ausblick aus dem Hotelzimmer geschadet und so konnten wir gut gebettet feststellen, dass unsere Körper beide nach einer Pause schrien, nach 10 Fahrtagen auch durchaus verständlich, aber jetzt war die Heimat ja schon wieder erschreckend nah.

Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

henne

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25

Freitag, 29. Juni 2018, 10:05

Tag 12: Samstag 19.05.2018
https://goo.gl/maps/LADZHSjQ1Az

Das letzte mal auschecken, gemeinsam die Klamotten durch Hotelgänge schleppen und dann noch der widerspenstigen Garage entkommen. REinkommen war kein Problem; nur rausgelassen wurde man nach einem nicht erkennbaren Muster. Wildes Knöpfe drücken und zwischen Lichtschranken hin und her springen führte letztendlich zu unbserer Freilassung. Irgendwie. Die letzte Etappe konnte angegangen werden. Frühstück gibt es wieder vom Bäcker an der Ecke, mittlerweile können wir ganz gut über Schokobrötchen urteilen, diese hier landen im Ranking sehr weit hinten.

Fahrtechnisch läuft es mal wieder etwas holprig, wir wagen den Sprung in die Schweiz und landen in einem Konvoi, den wir bei der hiesigen Gesetzlage lieber nicht französisch überholen wollen, also wenden wir im Kreisverkehr und verlassen die Schweiz bald wieder. In Frankreich landen wir hinter zwei überraschend unfähigen Einheimischen, sowas hatten wir hier selten, eine ganz merkwürdige Mischung aus schlechter Linie, Kurvengewackel und Gas auf der Geraden, in einer weiten Rechtskurve fühle ich mich gezwungen außen zu überholen, Henne kommt mit seinem Hubraumvorteil auch auf der Geraden vorbei. Als Belohnung folgt bald eine Harleygruppe mit Begleitfahrzeug. Der Obergau. Wir gaben auf. Selbst die beiden Einheimischen schließen wieder auf und versuchen sich an der Gruppe, bleiben aber mittendrin hängen…

Gut 3 Wochen später erhält Henne Post aus Frankreich, ausgerechnet auf dieser Strecke hat ihn ein Blitzer erwischt. Ich warte noch, aber bisher scheine ich davonzukommen. Am frühen Nachmittag nach gut 200km kommen wir wieder in Belfort an, zehn Tage nach dem wir hier zusammen gestartet sind. Henne hat noch Zeit bis er weiter muss nach Lörrach und so sitzen wir mit Camille zusammen beim Kaffee und lassen uns seinen neuesten Zugang aus dem Waffenschrank zeigen. Das Hobby unseres Gastgebers sind große Kaliber, natürlich nach Vorschrift weggeschlossen und nur zum Gebrauch auf dem Schießstand, schon beeindruckend, aber das Motorrad reicht mir. Ist teuer und unvernünftig genug...



Wir verabschieden henne und kaufen noch für einen lustigen Abend ein, ich erinnere Camille mehrfach daran, wieviel Strecke ich morgen noch vor mir habe. Es wird wieder ein lustiger Abend mit einigen Freunden der Familie und viel Essen und Trinken. Aber nach der vergangenen Tour muss ich mich gegen 12 Uhr verabschieden, irgendwann ist die Kraft dann doch verbraucht.

Henne ist derweil in Lörrach angekommen und wartet mit anderen auf das Verladen:



Zwischen den ganzen Langstreckenuntauglichen Tourenmaschinen kann man sich noch die ein oder andere Idee abgucken:



Um 21 Uhr fährt der Zug los; die Kabinenbelegung war mal wieder sehr chaotisch. Aber zum Ende fand jeder einen Platz und es entwickeln sich nette Gespräche. DIe Meisten haben kein Problem sich von dem Rattern der Gleise in den Schlaf wiegen zu lassen; ich hab natürlich Ohrenstöpsel, da diese auch potenzielle Schnarcher nicht zum Problem werden lassen...
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Kate

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Sonntag, 1. Juli 2018, 14:57

OMG. Die Schalter erinnern mich eher an eine Flugzeug Cockpit als an ein Motorrad.
Schön, dass die tolle Tour ohne Un-/Umfaller zu Ende ging. Von wegen Knöllchen ist es nach jeder Reise immer wieder spannend, ob nicht doch noch was eintrudelt.
Musik ist der Soundtrack unseres Lebens.

Sunny

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27

Sonntag, 1. Juli 2018, 15:59

Danke für die tollen Bilder und den sehr angenehm geschriebenen Bericht. :)

Manuel

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28

Sonntag, 1. Juli 2018, 18:04

Schöner Bericht, ich bin mal so frei und kopiere paar Strecken bzw schaue die mir näher an.

RollerIngi

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29

Mittwoch, 4. Juli 2018, 19:06

Ist jetzt hier Ende oder gibts noch ein Fazit oder sowas ?

War sehr schön zu lesen und klasse Bilder :thumbup: vielen Dank dafür :)
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timmae

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30

Donnerstag, 5. Juli 2018, 13:58

Sonntag 20.05.2018
Ich stehe zum Glück wieder ohne Kater auf und fühle mich bereit für den Heimweg. Die Klamotten sind diesmal alle trocken und Frühstück gibt es auch.
Die Tochter Lea fahre ich noch in den Nachbarort zu einer Feuerwehrübung, leider schickt sie mich über die schlechtesten Straßen der Gegend, das war keine Werbung für weitere Fahrten als Sozia. ^^
Danach muss ich nur noch unbedingt abwarten, bis zumindest das Bananenbrot fertig gebacken ist, es landet brüllend heiß in einem Zipbeutel und der in meinem Tankrucksack, dann geht es endlich los. In Frankreich noch bei strahlendem Sonnenschein und freien Straßen, zieht sich der Himmel dann in Deutschland schnell zu und auch der Verkehr nimmt zu.
Da meine Schwester heute Abend in ihren Geburtstag reinfeiern möchte habe ich keine wirkliche Alternative zu knapp 500km pure Autobahn, das ganze wird ab Frankfurt wieder besonders unangenehm, mit stockendem Verkehr und gut 80km im strömenden Regen, da ich eh einmal Tanken muss fahre ich rechts ran, schlüpfe in die Regenklamotten und esse etwas Bananenbrot, die Konsistenz ist etwas fraglich durch den Transport, es reicht aber um Kraft und Motivation für den Rest des Weges zu tanken.
Nach etwas mehr als 5 Stunden und ziemlich geschafft falte ich mich von der CB500 herunter, bis auf die 10 Minuten an der Tankstelle habe ich die Sitzposition in dieser Zeit nicht großartig verändern können. Eine Dusche und eine gute Stunde auf dem Sofa reichen um wieder fit zu werden für die Feier am Abend, ein schöner Ausklang für die Tour.



Fazit:
Es war nass, die Honda ist durch meine Fehler zweimal liegengeblieben, insbesondere der Gorge du Verdon war durch das Wetter quasi nicht zu sehen, aber insgesamt war es eine ziemlich coole Tour, wieder mit einigen bleibenden Erinnerungen und tollen Orten die wir gesehen haben.
Die fatalste Erkenntnis aber ist, dass mich die CB500 kaum noch reizt… Die Leistung ist gerade ausreichend, dürfte aber mehr sein, der BT45 bietet nicht das, was neue Reifen können, das Fahrwerk macht schlapp, sobald man es mehr fordert. Sprich ich brauche ein neues Motorrad, was ich mir wahrscheinlich erst nächstes Jahr zulegen kann… Genauso oft habe ich die Honda seit dem Urlaub auch bewegt, sie hat neue Reifen und ich bin ein paar Mal zur Arbeit gefahren, gewaschen habe ich sie bis heute noch nicht und im Juni ist der TÜV abgelaufen…
In 14 Monaten bin ich mit der CB ca 12.000km gefahren, davon 8500km auf Tour. Das macht sie auch alles klaglos mit, ist im Grunde genommen ein tolles Motorrad, mit jetzt gerade mal 22.000km auf dem Tacho.

Ich meine ich hätte es schon geschrieben, henne als Tourguide und Begleiter ist sehr nahe am Optimum, mit dem runden Fahrstil konnte ich ihm jetzt trotz deutlichem Hubraumdefizit über ca 9000km folgen, Abends findet man einen guten Gesprächspartner ob beim Bier oder Bluetooth Schach. Auch die recht spontanen Entschlüsse zu den beiden gemeinsamen Touren passen sehr gut zu meiner Zeitplanung. Sollte es mal wieder passen schließe ich mich ihm gerne wieder an.
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Donnerstag, 5. Juli 2018, 14:51

Schöne Berichte!

@timmae:
Ich kann dich verstehen. Problem ist nur: Bei mir stellte sich das Gefühl nach ner geilen Tour auch mit meiner FZ1 ein und vermutlich auch irgendwann (schneller als mir lieb ist) mit meiner Triumph. Generell habe ich nach großen Touren kaum noch Lust auf den mir bekannten Strecken zu fahren, bis mich dann irgendwann doch nochmal die Motivation packt. Bei dir ist es mit einer "ollen" (sorry für die Wortwahl) CB vermutlich noch schlimmer. Drücke dir die Daumen, dass du dir dann 2019 ein "gescheites" Mopped aussuchen kannst und nicht nach dem dann großen Urlaub das gleiche wieder denkst :P

timmae

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32

Donnerstag, 5. Juli 2018, 15:04

Die CB500 ist oll, das ist auch nicht verkehrt, dafür wurde die gebaut. ^^ Durch die kürzere Übersetzung kann man sich selbst etwas beschummeln, aber die reißt trotzdem keine Bäume aus.

Ich hab sie ja auch hauptsächlich gekauft, weil ich irgendwas zum Fahren brauchte und die in das kleine Budget passte. Jetzt würde ich sie am liebsten nächstes Jahr an meine Freundin weitergeben, problemloser kann man Motorradfahren kaum lernen.

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Manuel

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Donnerstag, 5. Juli 2018, 15:10

Ich bin nach der großen Italien Tour auch erst 150km mit der Sozia gefahren. Dauert wahrscheinlich bis einer der Lieblingskumpels zur Tour ruft.
Und ich brauche sowieso einen neuen Vorderreifen... der wird Mitte nächster Woche montiert.

henne

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34

Donnerstag, 5. Juli 2018, 21:01

Zitat


Ich meine ich hätte es schon geschrieben, henne als Tourguide und Begleiter ist sehr nahe am Optimum, mit dem runden Fahrstil konnte ich ihm jetzt trotz deutlichem Hubraumdefizit über ca 9000km folgen, Abends findet man einen guten Gesprächspartner ob beim Bier oder Bluetooth Schach. Auch die recht spontanen Entschlüsse zu den beiden gemeinsamen Touren passen sehr gut zu meiner Zeitplanung. Sollte es mal wieder passen schließe ich mich ihm gerne wieder an.


Merci Beaucoup - den Ball spiele ich zurück! :] Mit timmae töfte touren tuckern ist meistens sehr angenehm und er hält mich sogar aus wenn ich grundlos schlechte Laune habe und Stress verbreiten will :hammer: Displiziniert, zügig, absolut zuverlässig und trotzdem für jeden Blödsinn zu haben. Außerdem haste inzwischen schon ein gutes Auge für Motiv und Komposition! Die nächste Reise kommt bestimmt.

@keine Lust nach ner Tour: Jor, mich reizen im Moment auch andere Dinge...aber ist okay so.

Fazit: Vive la france! :france: Ob nun Pyrenäen, Seealpen, Vogesen oder alles dazwischen: Es ist einfach die beste Mischung aus
  • Entfernung - aus Hamburg in einem Tag machbar
  • Essen - fast so gut wie Irland
  • Kurven - fast so gut wie Nordspanien
  • Verkehrsaufkommen - selbst zur Hochsaison nur ein Bruchteil dessen was in den Alpen abgeht
  • StVO - nicht die Schweiz, aber leider auch nicht Irland

Der Autoreisezug von Hamburg nach Lörrach ist gut. Kann ich empfehlen. Ich hatte noch nie son runden Hinterreifen nach 3270km (davon 3050km Landstraße in Frankreich):
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Manuel

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Donnerstag, 5. Juli 2018, 21:26

Ja, Vive la France. Der nächste Urlaub wird wieder dahin gehen.

Was hat dich der Autoreisezug gekostet und was hat das mit der STVO und Irland auf sich?

henne

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36

Donnerstag, 5. Juli 2018, 21:32

Ja, Vive la France. Der nächste Urlaub wird wieder dahin gehen.

Was hat dich der Autoreisezug gekostet und was hat das mit der STVO und Irland auf sich?


ca. 450€ beide Richtungen. In Irland ist überall 100 erlaubt; ernsthaft. Vor Kurven steht dann einfach nur mal SLOW auf der Straße; das wars. Und ich hab nicht eine Radarfalle geschweige denn Polizisten gesehen. Da darf man also überall schon ordentlich zundern und die Gefahr erwischt zu werden ist quasi gleich null. Gut, das trifft auch auf die besten Teile von Schottland zu - aber auf den Single Road Tracks ist das eher Nebensache ;)
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37

Donnerstag, 5. Juli 2018, 22:06

Glaube das mit dem "keine Lust auf lokale Runden" hat man nach jeder großen Tour.

Von meinen Kumpels fährt quasi keiner Touren bzw wenn dann maximal 2 Tage, sprich immer noch Nahbereich.


Wenn man dann von einer 2 wochen Tour zurück kommt und jemand dann eine Woche später mich fragt ob ich für ne Stunde oder so ne Runde fahren will, dann hab ich da momentan auch nicht wirklich Bock drauf, weil im Urlaub man eben immer neues sah und man hier quasi schon alle Interessanten Strecken oder Aussichten gesehen hat.

Manuel

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Donnerstag, 5. Juli 2018, 22:08

Die Ansprüche steigen halt. Nach 2 - 3 Wochen kommt die Lust wieder.

blahwas

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39

Donnerstag, 5. Juli 2018, 23:09

Danke für den Bericht! So viel Regen war's am Ende ja doch nicht.

Und, großer Vorteil Irland, man darf ungestraft rechts überholen 8o :sostupid: Aber :france: ist schon ah am Optimum, leckerer und näher als :spanien:

bratwurst

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40

Freitag, 6. Juli 2018, 08:11

Vielen Dank nochmal für den tollen Bericht und die tollen Bilder!

Wie gut, dass ich in einem Monat da bin! :france:

Gruß,
Thomas

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