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mario_b

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21

Dienstag, 16. Juli 2019, 14:53

Mal kurz Offtopic:


oder Motorradanhänger (wenn man den passenden Schein hat, beiße mir heute noch in den Arsch damals nicht den BE gemacht zu haben, sondern nur den B.
Und heute nochmal den ganzen Führerscheinquatsch für den Anhängerschein zu machen ist mir auch zu blöd und vor allem zu teuer.)


Ahe "Besitzer vom Führerschein der Klasse B dürfen folgende Anhänger fahren: Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg oder. Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 750 kg, wenn die zulässige Gesamtmasse der Kombination von Hänger und Pkw maximal 3.500 kg beträgt" ... ich sehe da jetzt das Problem nicht - damit dürftest Du mein gespann mit dem ich am Luxemburg treffen war fahren, ist zusammen unter 3,5t. Sollte eh unter 3,5t bleiben sonst ist essig mit schneller als 80 in Österreich, Frankreich, etc ....

/offtopic ende


Zum Thema Bahn: Soll sich jeder hinrechen wie er will - ich bin da völlig bei Manuel und stelle ähnliche Rechnungen an. Ist für mich aber eh Wurscht, denn ab Berlin fährt ja eh nix mehr und erst 300km Kontraproduktiv in die Falsche Richtung (Hamburg) zu fahren macht dann auch keinen Sinn mehr.

Die DB damals war gut weil sie viele mögliche Verbindungen bot - das Netz war gut erreichbar, man musste nur seinen Urlaub ein wenig Anhand der Termine planen. Ich bin z.B. Berlin -> Narbonne hin gefahren und Alexandria -> Berlin zurück für eine Spanien/Frankreich tour. Das war einfach klasse und die gesamtkosten beliefen sich damals auf 1100 EUR , zu zweit im eigenen Schlafwagen Abteil ... das ist völlig fair vom Preis ... 550 EUR pro person/mopped für 2800km . Und selbst 600/700 eur wären ok gewesen.

Das Problem ist, die jetzigen Angebote liegen dramatisch über diesen Preisen ... und das ist es was ich meine mit, irgendwo erreicht jeder seine Schmerzgrenze.

Bzgl. Urlaubstage übrigens: Doch das rechne ich auch ... alleine schon deswegen weil ich auf Gehalt Verzichte um mehr Urlaubstage zu machen - ich weiß also genau was mich der Urlaubstag kostet.
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Kradreisender

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22

Dienstag, 16. Juli 2019, 15:11

Klar, 500€ sind viel Geld. Aber lass uns doch mal grob überschlagen was mich 1600km BAB von A nach B kosten:

- ca. 20% Reifenprofil: (300€ pro Satz inkl. Montage) 60€
- ca. 130l Sprit (bei bummeligen 8l/100km), macht bei 1,45€ pro Liter insgesamt: 190€
- nach den 800km BAB am ersten Urlaubstag eine Übernachtung: 60€
- vor den 800km BAB am letzten Urlaubstag eine Übernachtung: 60€

Also ca. 370€. Und für mich sind derzeit Urlaubstage das teuerste an der ganzen Rechnung.....

Bei mir sieht es etwas freundlicher aus:
- ca. 15% Reifenprofil bei 280€ (Satz+Montag): 42€
- ~80l Sprit bei ca. 5l/100km mit ~130km/h: 120€
- 2 Übernachtungen (mir reicht eine Pension, immer noch bequemer als der Liegewagen): 100€

Sind in Summe 262€ für die Hin und Zurück.

Mir sind die zwei Urlaubstage jetzt keine 340€ wert. Dann lieber gemütlich noch ein bisl durch das schöne Deutschland fahren, 800km schafft man auch recht bequem in 1,5 Tagen, wenn man es drauf anlegt auch an einem Tag ohne AB.
Für die 340€ mach ich dann lieber noch mal zwei verlängerte Wochenenden in den Dolomiten mit Sozia ;)

Diese Preisdiskussionen hatten wir schon zu Hauf. Und jedes Mal das gleiche, immer ist das Angebot viel zu teuer. Und bei keinem sah ich bisher einen Betrag für 2 Tage Urlaub in der Rechnung.


Kann man ja auch nicht wirklich in Zahlen ausdrücken. Das muss jeder für sich entscheiden. Mir ist ein Urlaubstag nur keine 170€ wert. Dafür ist mein Stundenkonto zu gut gefüllt :D

Zitat von »"Sunny"«

Und neben den Urlaubstagen muss man auch noch die Fahrerei bei 1600 km AB dazu rechnen. Es ist langweilig, gefährlich und kann sehr anstrengend sein. Und wenn man in den Urlaub fahren will, dann vermutlich auch bei jedem Wetter. Ich muss nicht mehr von München bis nach Kiel auf der AB fahren und davon 700 km im strömenden Regen. Ja, das hatte ich schon. Natürlich kann ich rausfahren, übernachten, am nächsten Tag geht es weiter im Regen. Und dann? Viele kennen das ja, auf der Hin- oder Rückfahrt strömender Regen, aber man muss ja nach Hause weil man wieder in die Arbeit muss und der Urlaub bis zur letzten Minute vollständig verplant und verbucht ist. Oder man muss in den Urlaub fahren, weil eine Fähre ja gebucht ist.

Man muss ja dann nicht zwinged auf der langweiligen und gefährlichen AB reisen. Für mich fängt der Urlaub an, sobald ich hier auf dem Mopped sitze und losfahre. Such ich mir halt schöne Strecken. Geht auch bei Regen, dafür gibts passende Klamotten. Natürlich muss man dann auch entsprechend planen, das man dann evtl einen Tag Puffer drin hat. Was machst du eigentlich, wenn Du in HH stehst und der Zug fällt aus weil DB halt?


Zitat von »"Sunny"«

@Kradreisender
Das Angebot der ÖBB war schon sehr, sehr günstig, IMO sind die komplett überlaufen worden und richtig abgesoffen in Anfragen. Ich meine gelesen zu haben, eine private Firma hat den Teil Innsbruck - Hamburg übernommen.

unbestritten und dann war es für mich und viele andere auch interessant. Das jetzige Angebot ist es definitiv nicht mehr.
Das so eine Verbindung viel Geld kostet, ganz klar, dann darf man sich aber auch nicht wundern, wenn es den Leuten das nicht wert ist. Dann muss ich entweder was anbieten, das dementsprechend Leistung bietet. Ein Schlafwagen, in dem ich mit evtl noch mit einem anderen Schnarcher quälen muss, in dem vielleicht noch die Klima ausgefallen ist? Nicht zu dem Preis.


Zitat von »"Sunny"«


Wer ist schon mit dem Autoreisezug wie oft von wo nach wo gefahren? Ich selbst hab den Zug von MUC nach HH und retour sieben Mal benutzt. Und wenn es wieder soweit ist und es ihn noch gibt, dann werde ich ihn wieder benutzen.

Er war schon gebucht, leider kam der Unfall dazwischen. Ich bin ja grundsätzlich der Idee offen, aber eben nur bis zu einem gewißen (Kosten-) Punkt.

Zitat von »"Sunny«

Der Urlaub ist die wertvollste Zeit für mich im Jahr. Das ganze Jahr sparen viele auf den Urlaub, und dann wird am Urlaub am meisten gespart. Das kann ich nicht verstehen. 1600 km AB zu fahren, um insgesamt 600 EURO zu sparen, ist für mich persönlich, sparen an der falschen Stelle. Der Verkehr soll von der Straße auf die Schiene, aber niemand will auch nur 10 Cent mehr dafür bezahlen, das ist der falsche Ansatz

Ich bin ja durchaus auch bereit da etwas drauf zu legen, sonst hätte ich vor zwei Jahren auch den Nightjet nicht gebucht, denn die einfache Strecke nach HH wäre mich jetzt (mit Anfahrt nach INN) schon günstiger gewesen als der Zug. Da hätte ich mir vielleicht 500km gespart, das ist dann schon wieder eher zu vernachlässigen. Wollte es halt mal machen.


@Kosten: mein Motorrad hat mit Steuer, Versicherung, Wertverlust. Sprit und Wartung 25ct auf dem Kilometer. Was das bei 900km wären möge sich jeder selbst ausrechnen. Plus Übernachtung von 50 €...
Steuer+Versicherung sind jetzt schlecht auf den Kilometer umzulegen, die zahlst Du so oder so, je mehr du fährst natürlich auch weniger pro km. Beim Wertverlust dürften sich die Kilometer irgendwann auch nicht mehr so sonderlich auswirken.



Und wer mit reinen offraodreifen nach Norwegen will, will sich diese mit 800km Autobahn sicher nicht abfahren oder mit 90 dahinschleichen um sie zu schonen ;)

Aber bei solchen Preisen, empfiehlt es sich wohl immer mehr ein Auto zu kaufen, mit nicht zu hohem Spritverbrauch, in das man dann das Motorrad laden kann,
wie es ja Sandmann und co haben.


Wenn ich mir nur für 1 Reise ein KFZ kaufen würde, um das Moped 1600 km oder mehr zu transportieren, dann wäre es bei weitem nicht günstiger als die Bahn zu nehmen. Zusätzlich wäre dann ja wieder ein KFZ mehr auf der Straße. Sandman und CHR würden kaum einen Autoreisezug benutzen.

Nur für eine Reise macht das natürlich keinen Sinn, hat man das aber öfter vor, so schauts wieder anderst aus. Momentan teilen ein Kumpel und ich uns einen Motorrad-Anhänger (falls mal jemand einen braucht, meldet Euch), aber wir spielen mit dem Gedanken, uns einen ollen T4 oder so zu holen, wo man auch mal sowas bequem machen kann, den man dann einfach irgendwo am Fährhafen (zb. Hirtshals) stehen lassen kann.



Aber naja, solange Stuttgart/Würzburg für diese Züge nur Durchfahrtsort ist, ist es für mich leider eh sinnlos, da ich sowohl nach München als auch nach Lörrach grob 300km habe und nach Hamburg zb 700km.


Andersrum würde das allerdings die Reisezeit zu sehr verlängern, wenn man häufig stehen bleibt und weiter auflädt. Sinnvoll wäre das natürlich schon.

Da wären wir dann wieder beim Mehrwert, wer eh schon 100/150km Anfahrt zum Bahnhof hat, der muss natürlich noch genauer überlegen, ob es für ihn Sinn macht.


Der Nightjet von INN nach HAM hatte vor zwei Jahren keine 100€ gekostet, das ist ein akzeptabler Kurs, bis 150€/Person/Strecke würde ich auch noch hinnehmen, aber dann ist auch schluß.

Da zeigt sich doch schon im Vorfeld, das es eine Todgeburt ist und am Ende heißt es dann wieder: Wegen zu wenig Nutzung wieder eingestampft. Die Leute wollen das ja nicht.

Ein Bahn Ticket von Berlin nach München kostet schon > 100 EUR (wenn man nicht Wochen vorher bucht und irgendein Spezial mit xy EUR bekommt) ... insofern kann man nicht erwarten von Innsbruck nach Hamburg für 150 EUR zu kommen und noch das Fahrzeug mitnehmen zu können. Das scheitert alles an "Sparvorstellungen" der Nutzer. Klar gibt es grenzen (die hier meines Erachtens auch an der einen oder anderen Stelle erreicht sind), aber Innsbruck - Hamburg im Liegewagen inkl. Mopped mitnehmen dürfte schon 200-250 EUR pro Strecke kosten. Berlin - Villach kostetet im DB Autozug Spezial damals 150 EUR pro Strecke im 5er Abteil ... Normal zwischen 200 - 250 EUR.
Ich würde das nicht "Sparvorstellungen" bezeichnen. Das ist einfach ein Abwägen des Preis-Leistungverhältnisses. Dem einen ist das eben 600€ wert, dem anderen nicht mal 200€. Vollkommen legitim und durchaus okay.
Da seh ich jetzt kein "Geiz ist geil". Es fordert ja auch keiner, das die Bahn das gefälligst für 150€ raushauen soll, ich bin nur der Meinung, das es vielen Leuten so zu teuer ist. Vielleicht sollten sie da mehr auf die Masse setzen? Ich weiß es nicht. Für das Geld seh ich jedenfalls keinen großen Ansturm auf die Nachtzüge.

Dazu kommt das Strecken aus Deutschland raus logistisch komplizierter sind und teurer. Die DB hatte damals angefangen Strecken zu streichen weil die Preise die die Italienische, Französische, Österreichische Bahn aufrief ihr zu teuer waren. Leider müssen Lokführer in jedem EU Land Ihren Schein machen - ein Deutscher Lokführer darf daher nach der Grenze nicht fahren - heißt Personalwechsel. Stellenweise wurden damals sogar Loks umgehängt inkl. personalwechsel.

Warum das so teuer ist, ist mir als Endverbraucher erst mal egal, für mich muss der Preis zur mir gebotenen Leistung passen.


Ich bleib dabei, für das Preis/Leistungsverhältnis bleibt es ein Nischenprodukt und wird über kurz oder lang wieder verschwinden.

Angrist

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23

Dienstag, 16. Juli 2019, 15:13

@Sunny,

deswegen sprach ich ja von geschlossenen wägen ala Eurotunnel, dort wäre Geschwindigkeit kein Problem da geschlossen.

Und nein ich bin noch nicht damit gefahren da ich erst vor 4 Jahren mit dem Motorrad ca anfing und da war das ganze Thema schon gegessen.

Ich kenne es eben nur wenn die Leute von früher erzählen und aus diversen Reiseberichten wo sich irgendwelche 16jährigen das damals leisten konnten.


Und bezüglich der Pallette habe ich eben einfach geschaut, was so 350kg in Motorradgröße als Pallette kostet mit Tür zu Tür Lieferung.
Müsste man eben den Tank ablassen, damit es kein Gefahrgut ist.



Will jetzt aber auch nicht streiten,

Irgendwo haben wir ja nicht so unähnliche Meinungen.
Wir alle finden die Option gut, nur über den Preis und die Modalitäten haben wir eben unterschiedliche Meinungen

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24

Dienstag, 16. Juli 2019, 15:15

Die DB damals war gut weil sie viele mögliche Verbindungen bot - das Netz war gut erreichbar, man musste nur seinen Urlaub ein wenig Anhand der Termine planen. Ich bin z.B. Berlin -> Narbonne hin gefahren und Alexandria -> Berlin zurück für eine Spanien/Frankreich tour. Das war einfach klasse und die gesamtkosten beliefen sich damals auf 1100 EUR , zu zweit im eigenen Schlafwagen Abteil ... das ist völlig fair vom Preis ... 550 EUR pro person/mopped für 2800km . Und selbst 600/700 eur wären ok gewesen.

Das Problem ist, die jetzigen Angebote liegen dramatisch über diesen Preisen ... und das ist es was ich meine mit, irgendwo erreicht jeder seine Schmerzgrenze.


Genau das mein ich ja. Da ist das Preis/Leistungsverhältnis schon noch ein anderes als bei der "kurzen" Verbindung MUC-HAM mit knapp 600€ im Liegewagen.

PS: Beim Gespann aufpassen, ein Multivan hat 3t zulässiges Gesamtgewicht und mit Anhänger ist man dann schnell drüber. Durften wir in Polen unsanft lernen...

mario_b

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25

Dienstag, 16. Juli 2019, 15:24

@Kradreisender: Mein Hinweis bezog sich auf die Preise um 100 EUR die Du oben in das Rennen führtest. Daher mein Hinweis das auch Früher Berlin -> Bozen oder Villach regulär irgendwas um 250 pro Strecke gekostet hat. Berlin - München war immer unlukrativ teuer - hatte ich nur einmal MUC -> Berlin spontan genutzt weil wir sonst durch zwei Tage Schneegestöber hätten touren müssen. Berlin - MUC kostete meist sogar mehr als nach Bozen/Villach 8|

Anhänger: Klar auf die Gewichte achten ... bei nem VW Bus oder einem Sprinter ist essig mit Klasse B und Anhänger ... aber an normale Mittelklasse wagen kein Thema. Selbst nen 5er BMW schafft man noch problemlos unter 3,5t mit Anhänger.Klang bei Angrist so als wenn er gar keine Anhänger bewegen dürfte was meines Erachtens nicht stimmt und gerade Moppedanhänger sind kein ding. Selbst gute Absenkanhänger wie mein Stema WOM XT - den hab ich im Winter erst ablasten lassen auf 1,2t max damit ich mit dem neuen BMW 3er GT unter 3,5t bleibe - habe zwar nen BE aber wie gesagt, bei > 3,5t ist außerhalb Deutschlands vorbei mit 100 fahren ....
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26

Dienstag, 16. Juli 2019, 15:39

Beim Preis- Leistungsverhältnis hat jeder eine andere Einstellung. Der eine sagt 1.000 EURO für ein Motorrad sind zu viel, der andere zahlt 5.000 EURO für ein Motorrad. Genauso ist es beim Autoreisezug.

@Angrist
Auch bei geschlossenen Wägen musst Du sehr gut verzurren, das fährt nicht auf Watte. Bezüglich der Palette, erkundige dich mal genau was Du alles machen musst damit das klappt. Und dann es ist es nichtmal sicher dass die Palette auch pünktlich ankommt.

Die Preise von vor 10 Jahren mit den heutigen vergleichen ist doch Käse. Früher war alles günstiger als heute, das ist klar und wird auch noch in 10 Jahren so sein. Die meisten von uns haben vor 10 Jahren auch weniger Gehalt monatlich bekommen, als heute.

@Kradreisender
Nicht jeder hat die Möglichkeit oder auch die Lust, Stunden aufzubauen um sie dann später mit Urlaub wieder abzufeiern. Aber auch diese Stunden haben einen Wert, und vergiss nicht die 25% Überstundenzuschlag mit zu rechnen. Wenn Du also 8 Stunden pro Tag ansetzt, bist Du, wenn Du 20 EURO brutto pro Stunde rechnest, bei 160 EURO plus Überstundenzuschlag. Falls Du nur 5 EURO in der Stunde kriegst, ist deine Rechnung natürlich richtig. Glaub ich aber nicht. ;)

Bei der Bahn war das Produkt ein Teil vom großen und ganzen. Sie haben es abgestoßen, kleinere Unternehmen müssen langsam anfangen aufzubauen. Wenn sie die Strecken für 200 EURO anbieten würden, würden viele mitfahren, aber nach 1 Jahr gibt es das Unternehmen nicht mehr. Und dann?

Und ja, ich bin immer noch der Meinung, es herrscht viel zu viel Geiz ist geil Mentalität in Deutschland.

mario_b

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27

Dienstag, 16. Juli 2019, 16:01

nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

Preis/Leistungsverhältnis ist das richtige Stichwort und das kann man sich ausrechnen. Wenn ich eine Strecke X nehme , rechne ich die effektiven Kosten wenn ich auf eigenen Rädern fahre (Moppedkosten, Übernachtung, ggf. mehr Urlaubstag) und wenn die Bahn dann noch teurer ist dann stimmt vom Preis/Leistungsverhältnis für mich was nicht und empfinde das nicht als Geiz ist Geil. Die Rechnung sieht übrigens auch unterschiedlich aus ob jemand alleine Fährt oder zu zweit. Gefühlt sind die Preise die derzeit aufgerufen werden zumindest auf der Hamburg strecke doppelt so teuer wie der Autozug damals. Ich hatte selbst auch schon mal geschaut und war bei 1400 EUR für Hamburg -> Wien -> Hamburg (und das wäre völlig unsinnig für mich weil ich 300km in die falsche Richtung fahren muss um den Zug zu erreichen), 2 Personen, 2 Moppeds rausgekommen. 700 EUR für 2*650km ... ja da ist meine Schmerzgrenze dann erreicht.

Dieses Paletten 120 EUR Thema kenne ich auch - das nutzen die Motorradhändler. Da muss das Mopped fertig in einer entsprechenden Kiste sein (wo es nur rein passt wenn man etwas abbaut) und der Preis ist nur innerhalb Deutschlands. Privat an der Haustür abholen und innerhalb Deutschlands irgendwo hinliefern kenne ich Angebot von rund 250 EUR pro Strecke ... man selbst muss dann auch noch zum Zielort kommen und schon bröselt die Rechnung wieder. Von dem Termin thema mal ganz abgesehen.

Stelle übrigens gerade fest, zu meinen Zeiten fährt der Autozug wieder nicht - den Fehler hatte die DB damals schon gemacht. es geht nur bis Anfang Oktober ... genau dann wenn man nicht weiß ob man es über die Alpen noch auf eigenen Rädern schafft und der zug doppelt sinn macht fahren sie nicht mehr.
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Angrist

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28

Dienstag, 16. Juli 2019, 16:11

@Sunny
Kommt eben immer drauf an was man am Monatsende auf dem Konto hat, umso leichter ist es Preissteigerungen zu akzeptieren und umso mehr kann rechnet man nicht Kilometerkosten gegen Bahnkosten sondern sieht die ersparte Zeit.

Wer alle Urlaubstage im Jahr aktiv Urlaub machen kann und nie einen Tag auf Balkonien verbringt, der schaut natürlich mehr auf seinen Urlaub als jemand der auch mal ne Woche daheim ist.


Überstundenzuschlagoder generell ausbezahlen von Überstunden, ist zb auch ein Wort das in vielen Firmen nur Gelächter hervorrufen wird ;)


Diskussion ist für mich damit erledigt, glaube hier prallen auch ein paar welten bisschen aufeinander ;)

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kleiner Chris

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29

Dienstag, 16. Juli 2019, 16:22

Das der aktuelle Zustand in den meisten Fällen nicht brauchbar ist, ist ja nichts neues. Aber deshalb sehe ich in dem neuen Konzept tatsächlich eine riesen Chance. Die Güterzüge fahren eh... 2, 3, n Wagons mehr fällt da kaum auf und die Betreiber können noch ein paar zusätzliche Euronen einnehmen.
Habe irgendwo gelesen, dass die Verbindung Frankfurt - Marseille täglich bedient wird... die mit 2 Waggons erweitern wären das doch eine perfekte Verbindung ans Mittelmeer. All zu teuer muss das auch nicht werden und wenn man die Bahn mal ähnlich steuerlich erleichtern würde wie den Flugverkehr würden sich wahrscheinlich auch wieder viel mehr Strecken lohnen.

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30

Dienstag, 16. Juli 2019, 16:27

Ich befürchte das Grundproblem ist das die Schiene in Deutschland Politisch nicht gewollt ist - der Güterverkehr auf der Schiene ist in den letzten 10 Jahren um 50% gesunken, das Schienenetz um 30% kleiner geworden. Deutschland ist einfach kein Bahn Land ...

Da werden lieber neue Sprinterstrecken wie Berlin - München an der man ZWANZIG Jahre gebaut hat gefeiert ... wenn die in dem Tempo weiter machen haben wir ein brauchbares Schienen Netz wenn der Warpantrieb und das Teleportieren erfunden ist ;-)
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Coyote

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Mittwoch, 17. Juli 2019, 12:35

Schlafwagen an Güterzüge zu hängen wird schon an einem ganz banalen Grund scheitern: es gibt keine Fahrpläne. Niemand weiß, wann das Ding losfährt oder wann es ankommt. Oder ob der Zug nächste Woche auch noch fährt. Und die Güterzüge sind oft zu lang für den Halt in Bahnhöfen. Und müssen ihrerseits auch irgendwo aufgeteilt werden. Was nützt es, wenn die Spontanschlafwagenverbindung nach Hamburg in
Maschen endet, weil sich der Zug dort auflöst?

Das kann man durch viel Umhängerei, Herumrangierei und anderem Aufwand etwas heilen, indem man die Wagen an jeden nächstbesten Zug anhängt. Also quasi eine Art statistisch vorhandenem Netz aufbaut indem man einfach die Chance erhöht, dass irgendwer zeitnah in die richtige Richtung fährt. Aber das ist logistischer Wahnsinn.
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32

Mittwoch, 17. Juli 2019, 16:12

Zitat

Schlafwagen an Güterzüge zu hängen wird schon an einem ganz banalen Grund scheitern: es gibt keine Fahrpläne

Klar gibt es die! Es gibt einen sogenannten Güterfahrplan und da gibt es durchaus Strecken die täglich oder mehrmals die Woche bedient werden.

Coyote

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33

Mittwoch, 17. Juli 2019, 19:20

Irgendwie bezweifle ich trotzdem, dass die Ab- und Ankunftszeiten auf mehr als 15 Minuten genau sind. Ich glaub auch, dass es viele ad hoc-Verbindungen gibt und man dieses nutzen müsste, wenn man ein ansprechendes Netz haben möchte. Was nützt einem "täglich Stammheim-Duisburg/Ruhrort"...
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bratwurst

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34

Mittwoch, 17. Juli 2019, 21:02

Ein deutscher Lokführer darf selbst in Deutschland nicht auf allen Strecken fahren, sondern nur dort, wo er von einem streckenkundigen Lokführer eingewiesen wurde. Es gab vor 'ner Weile mal eine ganz interessante Dokumentation über den Güterverkehr in Deutschland und den Alltag eines Güterzug-Lokführers. Und was der so für Geschichten erzählt hat. Angefangen mit der eingangs erwähnten Streckenkenntnis, muss für eine Fahrberechtigung im Ausland sogar die jeweilige Landessprache beherrscht werden. Verspätungen in der Größenordnung von Tagen kommen wohl durchaus auch vor. Wenn ich den Artikel finde, poste ich ihn hier gerne nochmal.

Und wegen Anhänger: mit der Klasse B darf man einen 750kg-Anhänger immer ziehen. Auch mit einem 3,5t-Zugfahrzeug. Also 750er-Anhänger geht auch am dicken VW-Bus oder Konsorten.

Gruß,
Thomas

35

Mittwoch, 17. Juli 2019, 23:44

Das Problem mit den Güterzügen in Bahnhöfen steht ja auch im Artikel. Möglich wäre es Synergien zu nutzen, da müssten sich aber sehr viele sehr flexibel zeigen und sich auch ordentlich bewegen. Und die Lokführer sind damit nicht gemeint. :)

mario_b

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36

Donnerstag, 18. Juli 2019, 07:01

Den Beitrag zum Güterverkehr hatte ich auch gesehen und fand ihn interessant. Das die Lokführer die Sprache sprechen müssen kann ich sogar noch nachvollziehen, alternativ man stellt alles auf English um wie im Flugverkehr - aber das würde wohl Jahre dauern die Umstellung.


Und wegen Anhänger: mit der Klasse B darf man einen 750kg-Anhänger immer ziehen. Auch mit einem 3,5t-Zugfahrzeug. Also 750er-Anhänger geht auch am dicken VW-Bus oder Konsorten.

Das hatte ich ja gepostet weiter oben, bis 750Kg darf er Anhänger ziehen, über 750KG nur wenn die Gesamtkombination das maximal Zuläßige Gesamtgewicht von 3,5t nicht überschreitet.
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schredder66

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Donnerstag, 18. Juli 2019, 10:35

Als Einstieg mal folgender Gedanke: Die Preise sind m. E. keine reinen Kostenpreise. Natürlich möchte das Unternehmen, dass auch ein bisschen hängen bleibt. Aber ein sicherlich nicht unbeträchtlicher Teil des Ticketpreises decken nicht ausschließlich die Kosten und tragen zum Gewinn bei. Falls die hier genannten 600 Euro subventioniert sind, d.h., dass der eigentliche Fahrpreis deutlich höher wäre, dann stimmt m. E. etwas in der Unternehmensführung / Kostenkalkulation nicht.

Desweiteren: Das System Bahn (in Deutschland) krankt nicht am (fehlenden) Kunden, sondern am System Deutschland bzw. der (ehemaligen) Struktur der Bahn. Der gesamte Schienenverkehr und der ÖPNV sind defizitär bzw. werden subventioniert. Ausserdem ist der Staat zu sehr im System Schiene / ÖPNV verstrickt. Wieso können Privatunternehmen in einem solchen Umfeld überleben, ohne Subventionen? Konkurrenz belebt das Geschäft? Offensichtlich nicht bei der Bahn. Dass schienengebundener Verkehr ein Flexibilitätsproblem hat, ist systembedingt. Dass diese geringe Flexibilität im Betrieb gen Null tendiert, ist m. E. der Politik und der Inkompetenz der Verantwortlichen geschuldet.

Es muss nicht jede Milchkanne einen eigenen Bahnhof haben. Aber dort, wo die Infrastruktur vorhanden ist, da sollte sie auch funktionieren. Tut sie aber nicht. Darum sind die Strasse und der Luftraum so beliebt. Weil die vorhandene Infrastruktur funktioniert und, mal mehr mal weniger, in Schuss gehalten wird.

Mein Fazit: Nicht der potenzielle Kunde ist das Problem, sondern die Politik / der Staat. Auch wenn der Staat nicht als Unternehmer auftritt, hat er eine Verantwortung. Und die sehe ich in vielen Bereichen nicht wahrgenommen.
Grüsse aus dem Westzipfel

Harry aka schredder66

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38

Donnerstag, 18. Juli 2019, 16:47

Zitat

Wieso können Privatunternehmen in einem solchen Umfeld überleben, ohne Subventionen? Konkurrenz belebt das Geschäft? Offensichtlich nicht bei der Bahn. Dass schienengebundener Verkehr ein Flexibilitätsproblem hat, ist systembedingt. Dass diese geringe Flexibilität im Betrieb gen Null tendiert, ist m. E. der Politik und der Inkompetenz der Verantwortlichen geschuldet.

Es muss nicht jede Milchkanne einen eigenen Bahnhof haben. Aber dort, wo die Infrastruktur vorhanden ist, da sollte sie auch funktionieren. Tut sie aber nicht. Darum sind die Strasse und der Luftraum so beliebt. Weil die vorhandene Infrastruktur funktioniert und, mal mehr mal weniger, in Schuss gehalten wird.

Das ist aber doch genau ein Teil des Problems... ein Privatunternehmen welches Gewinn machen muss unterhält eben nur Strecken die rentabel sind. Das kleine Dorf mit 500 Einwohnern und ohne Geschäfte wir 1mal am Tag mit dem Bus angebunden weil es sich nicht lohnt.

Es ist eine Grundsatzfrage... muss sich der ÖPNV wirtschaftlich lohnen oder ist es Aufgabe des Staates, der Länder bzw. Kommunen eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Wahrscheinlich liegt auch hier die Antwort irgendwo in der Mitte. Kaputt sparen und den Rest privatisieren bringt uns aber an den Punkt an dem wir jetzt sind, die Bahn ist in vielen Fällen keine Alternative zum Auto, geschweige denn zum Flugzeug.

Angrist

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39

Donnerstag, 18. Juli 2019, 17:47

@kleinerChris
richtig erkannt
Den Leuten auf dem Land nach und nach die Transportmöglichkeiten zu nehmen, führt dann eben zu gewissen Wahlergebnissen die keiner will,
weil die Leute sich verlassen und verraten fühlen.

Bei mir sind es 35km zum nähesten Bahnhof und dort kann man nicht mal kostenlos parken, sprich Zugreisen sind eigentlich nie eine Option, weil man immer
jemanden braucht der 2x70km fährt um einen zum zug zu bringen und wieder abzuholen.

Würde liebend gerne auf Konzerte in Stuttgart mit dem Zug fahren, aber unter den Bedingungen geht das eben nich und man nimmt das Auto/Motorrad

Und dann sind Zug und Bus ja auch nicht aufeinander abgestimmt.
Da kann es sein das Samstag ein Bus 10 Minuten fährt bevor der zug kommt und dann kommt erstmal wieder 2 STunden da kein Bus mehr vorbei.

Hatte mal einen Bekannten au der Großstadt (Stuttgart) bei dem ich dachte er kommt mit dem Auto, und auf einmal kriege ich einen Anruf,
dass er am Bahnhof steht, und jetzt merkt dass er von dort zu mir mit den Öffis ca 3-4 STunden brauchen würde, bzw wäre er noch 2 Stunden später (Es war Samstag 11 Uhr morgens)
angekommen, hätte es gar keine Kette an Busverbindungen mehr gegeben zu mir.

Manuel

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40

Donnerstag, 18. Juli 2019, 21:04

kann man nicht mal kostenlos parken


Und wieviel würde das parken kosten für die Zeit wo das Auto dort steht? Das 70km auch was kosten ist dir klar?

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