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EnduroPower

Mo24-Probefahrer

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1

Donnerstag, 28. Februar 2013, 18:21

Work and travel mit dem Motorrad

Moin, :dakar:
Ich bin Johannes,19 Jahre alt und neu hier im Forum.
Ich gehe im moment auf ein technisches Gymnasium und mache vorraussichtlich 2014 mein ABI.
Ich habe vor dannach work and travel im Ausland zu machen und dies ein Jahr lang undzwar mit dem Motorrad.
Schlafplätze wollte ich dann um Kosten zu sparen über Couchsurfing organisieren.
Die Strecke die ich dabei fahren möchte habe ich bis jetzt noch nicht geplant.
Ich möchte halt nur früh genug mit der Planung anfangen und nach und nach einige Fragen klären.
Zunächst ist nur die Idee vorhanden.

Nun habe ich auch schon einige Fragen:
1. Hat jemand schon Erfahrungen mit Couchsurfing gemacht ? Wie viele Tage kann man durchschnittlich bei einer Person nächtigen ?
Was ist zu beachten ?
2. Hat jemand schon Erfahrungen mit work and travel sammeln können ? Gibt es unterwegs genug Arbeitsmöglichkeiten ?
Wieviel Geld verdient man durchschnittlich damit und wie weit komme ich damit ? Wie komme ich an die Arbeitsplätze rann ?
(Ich habe keine Lust Wochenlang nur zu arbeiten und nichts zu sehen/unternehmen nur um genug Geld zum Leben zu haben und von A nach B zu kommen)
3. Welches Motorrad würdet Ihr mir empfehlen ? (Ich fahre im moment nur eine GasGas Hardenduro, diese 2-takter mit bis zu 18L verbrauch ist aufjedenfall ungeeignet :D)
Optisch gefallen mir ja Enduros am besten. Die BMW F 800 GS sieht definitiv gut aus nur für mich (Schüler) unbezahlbar :(. Geld das ich aufbringen könnte wären ca. 3000€.
Aber hierfür werde ich noch einen weitere theard aufmachen, damit das hier nicht zu unübersichtlich wird.
4. Die Strecke: Am idealsten wäre eine Route die sich nach dem Klima orientiert also immer dort fahren wo es noch warm genug ist und im winter dann vl im Süden ?
Skandinavien möchte ich auf jedenfall sehen ! Und wie weit komme ich überhaupt in einem Jahr wenn ich noch etwas sehen/erleben möchte ?

SOOOO das sind schon eine menge Fragen, ich hoffe das Ihr mir dabei weiter helfen könnt :)
Für die Antworten wäre es vielleicht gut die Zahl der Frage davor zu schreiben worauf sich die Antwort bezieht, soll ja alles seine Ordnung haben ^^

Gruß Johannes

EnduroPower

Mo24-Probefahrer

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2

Donnerstag, 28. Februar 2013, 19:13

Den Motorradsuchtheard findet ihr :hier:
ist es nicht möglich seine eigenen Beiträge zu bearbeiten ?
Wenn doch, Wie ?

foxdonut50

der Schrägste

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3

Donnerstag, 28. Februar 2013, 19:18

Du kannst nur innerhalb von 20 Minuten deine Beiträge unten rechts im Beitrag selbst zu bearbeiten. ;)
BMW fahren entspannt.



2010-2011: Kawasaki ER-5 (crashed)
2011-2013: Suzuki GSF600 Bandit GN77B (sold)
2013-2015: Husqvarna SM610i.e. (sold)

blahwas

Leisereitung

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4

Donnerstag, 28. Februar 2013, 19:59

Ich könnte mir vorstelen, dass eine Honda Transalp gut in dein Beuteschema passt.

Arbeit gibt's mittlerweile auch für Leute, die vor Ort leben und Sprachkenntnisse haben ziemlich wenig, besonders da, wo das Wetter schön ist. Geht Work & Travel nicht oft eher in Richtung Au Pair, wo man dauerhaft an einem Ort sitzt und im Prinzip Hausmädchen macht?

Ghost Rider

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5

Donnerstag, 28. Februar 2013, 23:01

Bzgl Couchsurfing guck mal in den Reiseberichten. Da hat kürzlich ein Couchsurfer von seiner Tour nach Spanien geschrieben. Couchsurfing ist aber eher etwas für ein bis maximal zwei Nächte. Also nicht 2-4 Wochen bis der Wein geerntet ist, oder die Hauptsaison der Hotelanlage vorbei ist.

Edit: erster Absatz gelöscht. Blahwas hat ja schon alles gesagt

henne

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6

Freitag, 1. März 2013, 07:15

Bzgl Couchsurfing guck mal in den Reiseberichten. Da hat kürzlich ein Couchsurfer von seiner Tour nach Spanien geschrieben. Couchsurfing ist aber eher etwas für ein bis maximal zwei Nächte. Also nicht 2-4 Wochen bis der Wein geerntet ist, oder die Hauptsaison der Hotelanlage vorbei ist.


Ich habe auch schon 3,4,5 Nächte irgendwo in fremden Betten verbracht ;) eine wichtige Frage ist auch die von dir veranschlagte Reisedauer ?

Die angesprochenen Couchsurfing-Reiseberichte findest du hier:

Mit ner FZR 600 und ner FJ 1200 von Hamburg nach Barcelona und zurück in 4 Wochen (von Couch zu Couch)

(1 Monat)

Europa 2011 - Nord Süd Nord - Von Bremen nach Schottland, Gibraltar und zurück

(3 Monate) Der ganze Bericht erscheint im Laufe des Jahres im Kastanienhof Verlag, ist ansonsten aber auch in komprimierter Form in der Ausgabe 10/2012 der Motorrad-NEWS zu finden.

Wenn du Fragen hast, schreib mich mal an ;)
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

Ghost Rider

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7

Freitag, 1. März 2013, 12:13

Genau das meinte ich :thumbup:

Toller Bericht!

8

Freitag, 1. März 2013, 12:20

Zitat

Geht Work & Travel nicht oft eher in Richtung Au Pair, wo man dauerhaft an einem Ort sitzt und im Prinzip Hausmädchen macht?


Eh, nein. Das ist dann kein Work&Travel mehr sonder Sit&Work oder auch AuPair. Zwei völlig unterschiedliche Dinge.

Work&Travel sind für mich Aufenhaltszeiten pro Ort von nicht mehr als 4 Wochen wenns gut Cash gibt und weniger als 2 Wochen wenns scheisse läuft.

EnduroPower

Mo24-Probefahrer

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9

Montag, 8. April 2013, 14:46

Hey Leute melde mich nach etwas längerer Zeit mal wieder.
@henne Ich habe den kürzeren deiner Berichte bereits gelesen und finde ihn sehr gut :)
du scheinst ja einiges Erfahrung mit derartigen Touren schon zu haben :)

Ich möchte meine Tour so fahren, dass ich vieles sehe, viele Leute kennen lerne
und vl das ein oder andere " Abenteuer " erleben :grin:

Meine Touren bislang dauerten maximal 2 Wochen und waren meißt mit stressiger hin und rückfahrt gebunden..
So stelle ich mir meine große Tour aber nicht vor ich möchte nicht unter großem Zeitdruck reisen.
Ich bin eher Spontan und will an einem Ort bleiben solange wie ich Lust habe.

Ich habe leider keine Erfahrung mit Work and Travel und weiß nicht wie viel Zeit eine derartige Tour in anspruch nimmt.
Jedoch habe ich ein Jahr zeit, muss aber nicht durchgehend unterwegs sein kann ja zwischendurch zurück nach Deutschland.

Die genaue Route weiß ich immer noch nicht, jedoch habe ich vielleicht ein Motorrad in aussicht.

Narfor

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10

Montag, 8. April 2013, 18:27

Hey Johannes,

Ich hab dir in dem anderen Thread schon bisschen was zum Thema Work and Travel geschrieben und diesen Thread hier eben erst entdeckt.

Ganz allgemein findest du Work and TRavel Jobs an folgenden Orten:

- Landwirtschaft
- Hostels
- Gastronomie

Die Jobs in der Landwirtschaft sind nahezu ausnahmlos Arbeitsplätze als Erntehelfer. Das heißt, dass das körperlich sehr anstrengend ist, bei mittelmäßiger Bezahlung. In Europa wird das eher schwierig, da die meisten dieser Arbeitsplätze von Osteuropäischen Saisonarbeitern besetzt sind. In Australien sind diese Jobs fest in der Hand von Backpackern und du findest quasi an jedem Laternenpfahl einen Aushang dazu. Die Arbeit auf einer solchen Farm ist aber wirklich knüppelhart.

Hostels bieten meist Deals an, die es dir erlauben dort zu wohnen, zu essen und nebenbei ein bisschen Geld zu verdienen. Der Verdienst ist eher gering, da von deinem Lohn i.d.R. direkt Kost und Logie abgezogen wird. Dafür sind die Tätigkeiten weniger anstrengend. Meist hilfst du im Bereich Roomkeeping aus.

Gastronomiebetriebe bieten die attraktivsten Stellen. Entweder als Küchenhilfe (weniger schön) oder im Service (sehr beliebt und daher heiß umlämpft). Gerade im Service sind die Verdienstmöglichkeiten durch Trinkgeld verhältnismäßig gut. Meist wird jedoch bereits Erfahrung im Kellnern erwartet und dir muss klar sein, dass du immer dann arbeitest, wenn die anderen feiern.

Hoffe das hat dir ein wenig weiter geholfen.

Ich selbst war bisher noch nicht mit dem Motorrad so lange unterwegs, habe aber folgende Länder als Backpacker bereist und kann dir evtl mit Infos helfen: China, Laos, Thailand, Vietnam, Kambodscha, Indien, Nepal, Australien, Kuba und Mexiko.

Wenn es nicht unbedingt mit dem Motorrad sein muss und es dir nur um ein Abenteuer geht, dann könntest du dir auch mal nach folgendem googeln: "Hand für Koje" nennt sich ein Programm, bei dem du auf einem Schiff anheuerst und deine Arbeitskraft zur Verfügung stellst. Dafür darfst du umsonst auf dem Schiff mitfahren / essen / schlafen. Urlaub ist das nicht, aber erleben wirst du dabei ne ganze Menge ;)
8| eine kuh macht muh - viele kühe machen mühe ! 8|

EnduroPower

Mo24-Probefahrer

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11

Montag, 8. April 2013, 21:01

Ja vielen Dank für deinen Post , mhm gibt mir leicht zu denken.
Würdest du mir eher empfehlen in meinem Heimatort für ein halbes Jahr zu arbeiten für gutes Geld
und dannach dann nur für ein halbes Jahr auf Tour gehen damit ich unterwegs nur ab und an arbeiten muss ?

Mit dem Motorrad finde ich es noch am spannendsten . :thumbup:

Narfor

Mo24-Kultanhänger

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12

Montag, 8. April 2013, 22:19



Mit dem Motorrad finde ich es noch am spannendsten . :thumbup:


Na das ist doch schonmal ein Anfang für eine Planung ;)

Ich habe das damals (vor 10 Jahren) so gemacht wie die meisten anderen in meinem Bekanntenkreis und habe mir hier vor Ort für einige Monate einen Schüler- / Studentenjob besorgt. Je nachdem in welches Land zu gehst, hast du ein starkes Wohlstandsgefälle von Deutschland aus. Das heißt, dass du in einem solchen Fall das Geld zu Hause einfacher verdienst. Aber auch hier kommt es darauf an, welchen Teil der Erde du bereisen möchtest.

Für Skandinavien brauchst ein völlig anderes Budget als z.B. für Süd-Ost Asien. In vielen asiatischen Ländern musst du wiederrum mit einigen EInschränkungen bei der maximal erlaubten Hubraumgröße leben. Das sind auch wieder nur zwei kleine Beispiele, mit denen ich dir zeigen möchte, dass du dir wirklich zu aller erst klar machen musst WOHIN es geht. Danach kommen dann die Fragen WIE (Hier kaufen oder fliegen und im Zielgebiet kaufen) und WANN (Stichwort: Klima und Jahreszeiten). Denn jede Region der Welt hat ihre Vor- und Nachteile. So lange du also nicht weißt wohin zumindest grob (Europa, Nordamerika, Naher Osten, Afrika, S-O-Asien, etc...) die Reise gehen soll, sind alle anderen Fragen nicht zu beantworten.

Bleib aber auf jeden Fall an der Sache dran. Es gibt nichts besseres als das Zuhause zu verlassen und auf eigene Faust die Welt zu erkunden. Nirgends sonst kannst so viele Erfahrungen sammeln und lernst ganz nebenbei eine Menge über dich selbst. Also bleib am Ball. Wenn du erstmal unterwegs bist, kannst du dann anfangen zu improvisieren. Im Vorfeld solltest du aber ein bisschen Planung betreiben.
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13

Dienstag, 9. April 2013, 19:01

Du musst bedenken, dass generell solche Aushilfsjobs, Urlaubsjobs ein extrem hartes Brot ist. Wenn Du da nicht die gewünschte Leistung lieferst, bist Du ratzfatz weg vom Fenster. Es gibt mehr als genug Leute, die die Arbeit besser und vermutlich auch für noch weniger Geld machen würden. Wenn der Lohn hier als "mittelmäßig" beschrieben wird, dann kannst Du das durchaus als Euphemismus verstehen.

Aber manchmal sind nichtmal die anderen Backpacker/Ferienjobber oder so die direkte Konkurrenz, sondern im Land herrscht sowieso hohe Arbeitslosigkeit, zum Bleistift in Spanien. Da wirst Du mit Sicherheit nix finden, was zum Ansparen taugt.

Was ich machen würde: hier in Deutschland versuchen, an Geld zu kommen (ich denke kaum, dass Du woanders mehr Geld bekommen würdest) und dann nach Lust und Laune durch die Weltgeschichte vagabundierst, solange das Geld reicht. Ich habe damals in der örtlichen Wellpappe-Fabrik mir mal meine Sommerferien im Schichtbetrieb um die Ohren knallen lassen. Für 10 Euro die Stunde zzgl. Nachtzuschlag und viel Schweiß. Die Ferien waren zwar so gut wie hinüber, dafür gab es ordentlich Asche :thumbup: Mach sowas mal paar Monate (vielleicht auch bei mehr als nur einem Arbeitgeber, wenn's geht), spare Geld und dann geht's raus in die Welt.

Und wie schon richtig erkannt. Um solche Details, wie Schlafplätze, Ausrüstung, Motorrad kannste dich dann kümmern, wenn Du deine Rahmenbedingungen (Ziel, bzw. grobe Reiseroute, Finanzen) kennst.

Gruß,
Thomas

PS: Ich klinge hier vielleicht etwas griesgrämig. Aber bleib dran. :) Unterschätz' es aber besser nicht... ;)

Der Töff

*Natural Born Eifel - Yeti*

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14

Mittwoch, 10. April 2013, 07:43

Genau d a s meine ich auch.

Unterschätz' es aber besser nicht...

Man hört immer die Träume,...d a tauchen sehr oft Worte auf wie "Irgendwie"..."Vielleicht"...oder "Hoffentlich!"
D a s ist zu wenig, diese Glücksritter landen dann oft völlig hilflos vor Ort beim heimischen Konsulat, d a s kann es ja nicht sein.

*Das wird schon!*

Gruß vom Töff.
"Kein Herz für Arschlöcher!"

EnduroPower

Mo24-Probefahrer

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15

Mittwoch, 10. April 2013, 15:46

Mh okay.
Einen gut bezhalten Job hier in Deutschland zu finde wird kein Problem sein.
Ich werde mich die Tage mal nach schönen Orten umsehen die sich lohnen zu bereisen.
Und werde sie dann euch mitteilen :)

Aber Vielen Dank für eure Antworten :)
Ihr seid eine gute Hilfe :thumbsup:

@Der Töff : keine Angst :P ich werde alles soweit Planen, dass ich nicht beim Konsulat landen werde :P
daher ja auch dieser Theard

Narfor

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Motorrad: Bob und Elli

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16

Mittwoch, 10. April 2013, 16:02

Mh okay.
Einen gut bezhalten Job hier in Deutschland zu finde wird kein Problem sein.
Ich werde mich die Tage mal nach schönen Orten umsehen die sich lohnen zu bereisen.
Und werde sie dann euch mitteilen :)

Aber Vielen Dank für eure Antworten :)
Ihr seid eine gute Hilfe :thumbsup:

@Der Töff : keine Angst :P ich werde alles soweit Planen, dass ich nicht beim Konsulat landen werde :P
daher ja auch dieser Theard


Ich finde du hast den ersten richten Schritt gemacht, der dich vor so einem Schicksal bewahren wird: Du hast angefangen dich zu informieren. Weiter so!

Jede große Reise hat mal mit einem kleinen Hirngespinst begonnen. Was draus wird liegt jetzt an dir.
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