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Lille

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61

Montag, 9. April 2018, 09:02

Etwas anderes als Schraubkartuschen würde ich eh nicht nehmen - ich mag am liebsten die Brenner, bei denen der Topf neben der Kartusche steht, nicht auf der Kartusche. Ist stabiler, auch bei schlechtem Untergrund.

Also in der Art: KLICK
So lässt es sich auseinanderschrauben und getrennt verstauen, nimmt weniger Platz weg (man bekommt bei Amazon schon für kleines Geld komplette Sets, inkl. Töpfen und Geschirr).

Uns ist bisher auch noch keine Gaskartusche undicht geworden - selbst bei 42°C im schwarzen Beiwagen, unter der Kunstlederplane, nicht.
*Lille*

Manuel

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62

Montag, 9. April 2018, 09:43

Ich würde nen Benzinbrenner nehmen. Benzin bekommst du da wo es auch Benzin fürs Motorrad gibt. Kartuschen sind doof...

Lille

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63

Montag, 9. April 2018, 09:54

Kartuschen bekommst Du zumindest in Europa überall. :rolleyes: Im Baumarkt, im Outdoorladen, im Supermarkt.
Und ein Kartuschenkocher kostet ab 15€.

Einen Benzinkocher fängt bei 50€ an, wenn er etwas taugen soll, legt man über 100€ hin.

Benzin "von der Tanke" verwendet man normalerweise nur im Notfall ("Besser als vor der kalten Raviolidose verhungern") - aber durch die vielen Zusatzstoffe tut es vielen Benzinbrenner nicht gut.
Deswegen benutzen auch die meisten, die solche Brenner haben, in Europa lieber Feuerzeugbenzin.

Mittlerweile, mit den ganzen Einspritzermotorrädern, fällt auch der Punkt "Ich zapfe am Motorrad was ab" raus - früher konnte man einen schlauch am Vergaser abziehen, und etwas abfüllen. Heute müsste man abschlauchen - macht auch keiner mehr. Weil man den stinkenden Schlauch dann mitführen muss. Wenn man Benzin von der Tanke verwenden will, sollte man einen kleinen Kanister mitnehmen - um an der Tankstelle etwas abzufüllen und von dort in den Brenner zu leeren. Kanister wieder am besten außen am Koffer, weil der bei heißen Temperaturen tatsächlich mal undicht werden kann und sonst das Kofferinnere versaut.

Benzinkocher würde ich wirklich nur als "Vielreisender" und wenn ich außerhalb von Europa unterwegs sein will, verwenden. :rolleyes:
*Lille*

Standard94

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64

Montag, 9. April 2018, 10:10

Notfalls bekommt man Stechkartuschen und dafür gibt es Adapter für ~10-15€ auf den Schraubanschluss. Selbst außerhalb Europas würd ich glaub eher auf Gas setzten. Notfalls einen Multifuel Brenner, aber die sind auch extrem teuer

timmae

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Montag, 9. April 2018, 10:13

Wahrscheinlich bist du bis dahin schon weiter weg, aber die Woche nach Christi Himmelfahrt bin ich am Gardasee, vielleicht kann man sich da ja treffen.

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Martin1990

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Montag, 9. April 2018, 17:22

Kann ich noch nicht sagen. Falls das zeitlich hinhaut melde ich mich.

timmae

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Montag, 9. April 2018, 18:40

Sehr gerne, würde mich freuen.

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Sunny

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68

Montag, 9. April 2018, 21:53

Einem Kumpel ist so Kartusche mal hoch gegangen, allerdings war die im Koffer keine 5 cm über dem Ende des Auspuff verstaut. Auf der Brennerautobahn lag der Inhalt des rechten Koffers dann verstreut! :)

bratwurst

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Dienstag, 10. April 2018, 07:34

Nimm die Stechkartuschen. Das ist ein idiotensicheres System. Schlabbert nicht, stinkt nicht, ist sparsam und macht, was es soll. Ich betreibe es mit so einem "Dosenhalter": https://www.amazon.de/gp/product/B0037X9…0?ie=UTF8&psc=1 und schließe es an diesen Brenner an. Ist im Prinzip das Ding, was Lille oben verlinkt hat. Die Profis nehmen noch einen Alu-Windschott mit, damit die fünf-Minuten-Terrine nicht 'ne halbe Stunde braucht (ist mir tatsächlich so passiert).

Eine Dose reicht uns zu zweit für mehrere Urlaube à zwei Wochen mit täglichem Einsatz. Sprich, mit einer Kartusche machst Du schon ein paar mehr Liter Wasser heiß. Und dazwischen jeweils eine ganze Weile in der Garage lagern.... :whistling: Wenn Du paranoid bist, nimmst Du eine Ersatzkartusche mit, wenn nicht, hoffst Du einfach, dass Du unterwegs genügend findest. ;) Und ich zumindest kam noch nie in die Verlegenheit, völlig ohne Ersatzkartusche da zu stehen.

Gruß,
Thomas

Lille

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70

Dienstag, 10. April 2018, 07:45

und schließe es an diesen Brenner an.

Hey.. das genau der, den ich auch habe. :) Outad. :thumbup:

Die Profis nehmen noch einen Alu-Windschott mit

Guter Tipp! - kleines Packmaß, und man muss sich nicht immer irgendwas mit Koffer, Dosen o.ä. basteln. :)

Wenn Du paranoid bist, nimmst Du eine Ersatzkartusche mit

Wir haben unsere Ersatzkartusche auch schon ein paar 1000km durch Europa geschippert. ;)
*Lille*

Angrist

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Donnerstag, 12. April 2018, 11:22

ersatz

Man weiß eben nicht wie lange die jetzige Kartusche noch hällt,

und da man nicht einfach die alte Wegwerfen will, sondern leermachen will, nimmt man eben immer eine Ersatzkartusche mit

Ps; wieso steht das Wort , welches die Farbe von Schnee beschreibt, auf der Sperrliste?

Lille

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72

Donnerstag, 12. April 2018, 11:36

Man weiß eben nicht wie lange die jetzige Kartusche noch hällt,

Auf einer Gaskartusche steht das Tara (=leere Dose) und das Füllgewicht.
Also stellt man die Kartusche zuhause auf die Küchenwaage, zieht Tara ab, dann weiß man, wieviel von dem ursprünglichen Gas noch vorhanden ist. Und dann muss man halt abschätzen, wieviel man bisher damit gemacht hat und ob es noch reichen könnte.

Für unterwegs gibt's noch die Methode:
Man nimmt einen Eimer Wasser und lässt eine volle Kartusche darauf schwimmen - und soweit eintauchen, wie sie durch's Gewicht selbst eintaucht. Den Wasserstand markiert man auf der Kartusche.
Das selbe macht man mit einer komlett leeren Kartusche (gleicher Typ).

Nun überträgt man die Wasserstände von voller und leerer Kartusche auf einen Pappstreifen (alternativ: Kunststoffstreifen, weil wasserfest), den man am unteren Rand der Kartusche anhält.

Mit diesem "Präzissionswerkzeug" (dem selbstgebastelten Pappstreifen) kann man unterwegs nachmessen, wie voll die aktuelle Kartusche ist, indem man sie im Wasser schwimmen lässt.

Ps; wieso steht das Wort , welches die Farbe von Schnee beschreibt, auf der Sperrliste?

Auf der Sperrliste stehen nur Wörter, die gerne falsch geschrieben werden. z.B. "schm.äler" (korrekt: schmaler) ;)
*Lille*

Martin1990

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Donnerstag, 12. April 2018, 19:44

Ich war grade im Globetrotter und hab eingekauft. :)
Nur leider hab ich vergessen den Kocher zu kaufen xD

Ich wollte zwar ein Hubba Hubba NX aber das war mir dann doch zu teuer. Hab jetzt ein deutlich günstigeres genommen und werde es vllt. oder hoffentlich auch nicht bereuen xD Aber ich dachte mir zum ausprobieren reicht das allemal!

Friluft Sully 2-Person - 79,95€
Therm-A-Rest Trail Lite - 79,95€
Friluft Schlafsack - 119,95€

Das alles pack ich in so einen Seesack und mach es mit 2 Rokstraps aufr dem Sozius fest und hoffe dass es nicht runter fällt :D



Bedenken hab ich nur beim Seesack, ob der nicht zu sehr flattert und das Motorrad instabil macht.

Kleidung, Camping Koffer, Kettenspray, hygiene kram und was ich sonst noch so alles brauche kommt in die beiden 30R/40L Hepco & Becker Junior und dann sollte ich gewappmet sein :D
Ich geh das ganze wie meine Backpacking Trips an... 2-3 T-Shirts, 1-2 Hosen, einen Fleecepulli für nachts/lauwarme abende und ne Regenjacke. Dazu natürlich noch die Mopped klamotten + 2 Paar Funktionsunterwäsche.
Alles was dann noch an Platz übrig ist wird in Socken und Unterbuchsen investiert :D

blahwas

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Donnerstag, 12. April 2018, 21:35

... und ein zweites Paar Schuhe. Mindestens Flipflops, vielleicht stattdessen dünne Turnschuhe, z.B. die für 10 Euro von Decathlon.

Manuel

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Donnerstag, 12. April 2018, 22:38

ich danke für die vielen Klamottentipps. Ich hatte bis jetzt immer zuviel mit (wer erinnert sich an die 3 Kaputzenpullis?).

Besonders der Tipp mit der Fleece und Regenjacke. Sehr gut. Als Regenjacke die von der Regenkombi?

Angrist

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Donnerstag, 12. April 2018, 23:03

ich danke für die vielen Klamottentipps. Ich hatte bis jetzt immer zuviel mit (wer erinnert sich an die 3 Kaputzenpullis?).

Besonders der Tipp mit der Fleece und Regenjacke. Sehr gut. Als Regenjacke die von der Regenkombi?

Ich hatte als Regejacke auch nur die von der Regenjacke, nur hat meine Leider keine Kapuze (weil man die ja auf dem Motorrad nicht braucht bzw hinderlich ist)

Muss mir für den nächsten Urlaub noch nen wasserfesten Hut besorgen der knüllbar ist und den ich irgendwo reinstopfen kann

Martin1990

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Donnerstag, 12. April 2018, 23:12

Bezogen auf Backpacking Trips also mit Rucksack (=wenig Gepäck!) durch ein fremdes Land tingeln. In meinem Fall auch meistens die Tropen also HEIßES WETTER!

2-3 T-Shirts reichen völligst. Wenn man Angst hat zu müffeln kann man auch Merinowolle zurück greifen. Bei normaler Benutzung im Urlaub müffeln T-Shirts eigentlich nicht so schnell, man wird sich wundern wie viel geht^^ Natürlich fühlt man sich irgendwann einfach nicht mehr wohl, dann sollte man spätestens n Tag zum Waschen einplanen :D

Meistens hab ich noch ein schnelltrocknendes Funktionsshirt dabei, für Wanderungen oder wenn man weiß, dass man viel schwitzt. Das kann man Abends dann waschen.
1-2 Hosen reichen eh. Dazu evtl. noch ne Badehose, die kann man Notfalls auch im Alltag anziehen. Im Urlaub geht sowas :D

Das mit den Jacken kommt vom Bergsteigen. Hier brauch man bei möglichst wenig Gepäck genug Klamotten um möglichst viele Temperaturbereiche abzudecken. Mit einem Funktionsunterhemd (feuchtigkeitsableitend, damit die Haut trocken bleibt), einem T-Shirt, einem Fleece Pulli und einer Softshell Regenjacke (Wind- und Wasserdicht) konnte ich auf der Wanderung zum Gipfel des Toubkals im Atlas Gebirge in Marokko Temperaturen von 35° bis -5° abdecken. Gefroren habe ich nicht. Zwiebelsystem in Perfektion, ist es warm aber der wind ist kalt -> nur softshell jacke. Ist es kalt -> Fleece + Softshell. Ist es drinnen/im Zelt etwas kühl -> nur Fleece. etc. pp.


Als ich nach Marokko aufgebrochen bin wusste ich noch nicht dass Marokko das schönste Skigebiet Nordafrikas besitzt :D

So kriegt man mit wenig Klamotten alles hin was man braucht. Muss aber ab und an halt mal Waschen :P

Regenjacke kann man sicherlich von der Regenkombi nehmen wenn sie wie eben erwähnt wirklich wasser- und winddicht ist. Wenn der Wind durchpfeift kann Fleece nicht mehr effektiv wärmen. Wasser ist eh blöd. "Stay Dry, Stay warm, Stay hydrated".
Ich werde im Mai ohne Regenkombi losfahren. Könnte zum Desaster werden, abwarten :D Zur Not tuts der gute alte Müllsack!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin1990« (12. April 2018, 23:15)


Manuel

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78

Donnerstag, 12. April 2018, 23:27

Regenjacke ist wasser sowie winddicht. Mehrmals getestet, 400km Anfahrt im Regen mit Lederkombi und Lederkombi war warm und furztrocken.

Tshirts sind Platzmäßig kein Problem. Da nehm ich paar mehr mit, für alle 2 Tage wechseln. Jetzt wo keine Kapuzenpullis mehr drin sind ;)

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Freitag, 13. April 2018, 00:06

Käppi nehmen, imprägnieren... reicht für den Stadtbummel, einkaufen, und Weg zum Waschhaus am Campingplatz.

Lille

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Freitag, 13. April 2018, 06:49

Ich werde im Mai ohne Regenkombi losfahren. Könnte zum Desaster werden, abwarten :D Zur Not tuts der gute alte Müllsack!

Würde ich nicht machen (alleine in den Höhenlagen wirst Du ggf noch froh sein, wenn Du etwas zum drüberziehen hast). Im Mai in den Alpen, selbst wenn die Pässe shcon offen sind, hast Du gerne mal nur null Grad oder knapp drüber.

Im Urlaub eine Motorradregenjacke/Kombi kaufen würde ich auch nicht - die sind im Ausland meist teurer als bei uns.
Aber im Notfall kann man auch bei einem Klamotten-Discounter irgendeine normale Regenjacke in XXL kaufen und drüberziehen. Die sind dann nur ggf am Hals nicht so eng zu schließen.


Wir nutzen mittlerweile immer Funktionsshirts (ab 2,99€ bei Dechathlon), natürlich eine lange Motorrad-Funktionsunterhose - und ich sogar MIkrofaser-Unterbuxn. Kann man alles schnell durchwaschen und ist bis zum nächsten Tag wieder trocken.
*Lille*

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