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blues-indianer

Mo24-Hobbyist

  • »blues-indianer« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 29. Juli 2018, 12:17

Hardcases oder Soft luggage?

Liebe Gemeinde,
ich weiß, ich weiß, das Thema benötigt für Reisende eine Bartwickelmaschine, dennoch wage ich es, eure Zeit für dieses Thema zu stehlen...
Ich fahre die 1150 GSA, meine treue Seele, die "flotte Luzzie". Dran sind HepcoBecker-Koffer Gobi. TC habe ich nach einer Pyr-Tour nicht mehr benutzt, zu viel Gepäck, zu hoher Schwerpunkt.
Die Gobikoffer li+re wiegen leer glaube ich 11kg, und da ist mein Pediküre-Set noch gar nicht eingepackt! 11kg wiegt nicht mal die komplette Zelt-/Schlaf- und Kochausrüstung! Da ich altersbedingt (noch wenige Tage 63) fast gar nicht mehr offroad tuckere, will ich möglichst Gewicht sparen und vor allem in der Fahrbreite schlanker werden. Ja, ICH auch, danke!! :thumbsup:

Ich überlege, ob ich Seitentaschen nehme. Ins Auge sind mir bisher
  • Enduristan Monsoon 3
  • SW Motech Dakar (Produktion läuft im Herbst 2018 aus)
  • Touratech Endurance click etwa baugleich mit
  • Ortlieb Seitentaschen (nur noch gebraucht erhältlich) gefallen. Viele andere Taschen haben einfach zu wenig Fassungsvolumen.

Produkte von Kriega und Mosko Moto sollen zwar sehr gut sein, kommen aber aus USA und somit fallen zusätzlich 19+2,5% Einfuhrzoll an.Das geht dann per pair an die 1000€. :shocked:

Als Typ, der gerne Qualität kauft, habe ich immer nur "nach dem Besten" geschielt. Habe aber jetzt mal gesehen, womit andere Biker-Freaks so rumgurken, von wegen Moto-GP-getestet, bis zu 1000m u.W.-dicht usw. --- ihr versteht, was ich meine. Andere Reisende habe ich in ausgenudelten Täschchen gesehen, die noch aus dem Alten Testament stammen, und nix von wegen Ortlieb-Packsäcke... Plastiktüten, fertig. Die sahen nicht unglücklicher oder gequält aus... wenn ich manchmal so full-completet BMW-Gutverdiener entgegenkommen sah, dachte ich manchmal, mir kommt ein PR-Service-Trucker direkt von der EICMA mit Fort Knox-Sicherheits-Containern entgegen...und zwingend mit TT Compagnero oder BMW-Mondklamotten.. nee, furchtbar! (So'ne Fragen kann man im GS-Forum überhaupt nicht mehr einstellen, da werden sämtliche Trolle wach und es geht BLÖD-zeitungsmäßig ab)!

Was kennt ihr denn so, wie seht ihr den Unterschied Koffer/Taschen und könnt ihr etwas berichten+empfehlen?
Ein Schwede auf einer 1290 KTM auf dem Camp.platz in Norwegen meinte vor paar Tagen, Taschen wären nur sinnvoll, wenn man 80% off-road fahren würde??? Hmmmm...

Vielen Dank,
herzliche Grüße von
Henry :thumbup:

--------------------
"Mein Nachbar ist vollkommen gaga! Klingelt doch nach nachts um 3 an meiner Tür!
Mir wäre vor Schreck beinahe das Saxophon aus der Hand gefallen!"
Ein Leben ohne Freu(n)de ist wie eine Reise ohne Gasthaus.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blues-indianer« (29. Juli 2018, 12:20)


bdr529

* Gebt mir einen Namen *

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2

Sonntag, 29. Juli 2018, 12:46


Produkte von Kriega und Mosko Moto sollen zwar sehr gut sein, kommen aber aus USA und somit fallen zusätzlich 19+2,5% Einfuhrzoll an.Das geht dann per pair an die 1000€. :shocked:


Kriega kommt aus UK, also kein Zoll oder zusätzliche USt.:

Zitat

Kriega is owned and operated by Generator NPD Ltd.
Registered office:
Generator NPD Ltd
Unit 5 Deeside Point,
Tenth Avenue.
Zone3 Deeside Ind. Park,
CH5 2UA,
United Kingdom


Die Teile von Mosko finde ich auch sehr interessant, sind mir aber ebenfalls inkl. Zoll und Steuer dann doch zu teuer. Die produzieren auch Taschen für BMW. Die kosten etwa gleich viel, als würde man sie selbst importieren.
Koffer haben für mich den großen Vorteil, dass sie abschließbar sind. Wenn man irgendwo parkt und sich etwas ansehen möchte, muss man nicht alles mitnehmen. Normale Koffer sind mir auch zu breit. Für kurze Touren verwende ich auch lieber selbst verbaute schmale Koffer (Munitionskisten).
Für die große Tour würde ich auch eher zu Packtaschen neigen.
VG
Michael

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3

Sonntag, 29. Juli 2018, 12:57

Ich geb dem Schweden Recht.

Offroad verbieten sich Aluboxen wegen
*Hohes Gewicht. Offroad zählt jedes Gramm weniger
*Unfallgefahr - damit kann man sich leicht den Fuß überfahren (Fuß absetzen während das Motorrad noch rollt)
*Bleibende Verformung nach Sturz - muß dann ausgebeult werden und ist dann sicher nicht mehr wasserdicht.

Ich selbst habe Enduristan Monsoon 2 Satteltaschen und eine alte Ausführung der Wolfman Expedition Dry Saddlebag in Benutzung. Beide funkltionieren ordentlich und sind auch nach mehrfacher Bodenberührung wasserdicht. Die Wolfman (USA) sind noch eine Klasse stabiler und durchdachter als die Enduristan, aber auch prohibitiv teuer. Hätte ich mir nicht gekauft, waren aber beim Motorrad dabei. Beide sind aber für Straßeneinsatz, bei dem man nicht von einer Bodenberührung ausgeht übertrieben.

Praktischer sind jedoch ganz klar Aluboxen - die verlieren nicht die Form, schützen empfindlichen Inhalt und sind einfacher und schneller zu beladen.

Für Straßenbetrieb nehm ich daher Aluboxen - auch wenn sie das Motorrad unangenehm breit machen


und im Gelände Satteltaschen

Pendeline

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4

Sonntag, 29. Juli 2018, 14:33

Ortlieb Back-Roller Classic, 2 x 20 Liter, Preis: Rund 100 €
Ortlieb QL2.1-Haken mit 20mm, damit die Taschen an den Original-Kofferträger der (R1200GS/A/LC) passt. Kosten: 10 €

Vielleicht noch die Kunststoff-Innenplatten der Taschen durch Alu-Platten ersetzen zur besseren Versteifung (ein bissel Laubsägearbeit ist nötig).
2 x Rock-Straps zur weiteren Fixierung der Taschen an den BMW-Kofferträger.


Gesamtkosten: Rund 150 €. Bei gebrauchten Ortliebtaschen (eBay-Kleinanzeigen sind voll davon) auch günstiger.

Gruß - Pendeline

Viking

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5

Sonntag, 29. Juli 2018, 16:01

Kommt halt drauf an was man will bzw. was die Anforderungen sind.

Da ich aktuell nicht mehr wie mal Schotter fahre brauch ich kein Gepäck für einen Off Road Einsatz.
Dazu kommt das ich ohne Gepäck keine Überflüssigen Teile am Motorrad möchte, also auch keine Fischgräten.
Anfangs hab ich es nur mit einem Touratech/Ortlieb Rack Pack probiert das war aber allein nicht das richtige daher bin ich am ende bei den BMW Vario Koffern gelandet.
Die sind abschließbar was zumindest Gelegenheitsdiebe abhält.
:dakar: come to the dark side, we have cookies :dakar:

Coyote

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6

Sonntag, 29. Juli 2018, 19:32

Ich hab Givikoffer, und die waren die beste Entscheidung überhaupt. Abschließbare Koffer zu haben bedeutet, nicht bei jeder Pause den ganzen Kram mit herumschleppen zu müssen. Für zwei Wochen Tour (kein Camping) reicht mir ein Koffer, in dem anderen verstaue ich dann in Pausen Helm, Handschuhe, Navi etc. Um Wasserdichtigkeit brauche ich mir auch keine Sorgen machen, und wer es bei schlechtem Wetter komfortabel mag und etwas Volumen opfern kann, nimmt Innentaschen dazu, sodass man nicht die kompletten (nassen) Koffer ins Hotelzimmer tragen muss. Und sogar einkaufen fahren kann man damit.

Dass sie etwas ausladender sind (wobei meine recht eng an der Maschine anliegen) hat sich in meiner onroad-Fahrpraxis als absolut nicht relevant erwiesen.
WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

blahwas

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7

Sonntag, 29. Juli 2018, 20:06

Ich habe alles durch: Topcase groß und klein (Givi), große Seitenkoffer (H+B Junior), Stoff-Seitentaschen und zwei verschiedene Packrollen (einfach und hochwertig). Ich bin inzwischen meist mit der besseren Packrolle unterwegs. Aktuelle würde ich diese hier kaufen: Moto-Detail 60 Euro, öffnet zur langen Seite, gute Tragegriffe, Schultergurt, und diese hat sogar ein Ventil um die Luft raus zu drücken. Meine kommt auf Sozius und Gepäckträger, gerne auch längs. Dann kostet sie keine Breite, versaut den Schwerpunkt nicht so schlimm wie ein Topcase, und Diebe scheinen sich auch nicht dafür zu interessieren. Nur über Nacht kommt sie runter, aber da braucht man den Inhalt eh. Ja, man schleppt damit etwas Dreck und Wasser in die Bude. Aber man kann sie ja im Vorzelt oder Badezimmer abstellen.

Alles was man greifbar braucht kommt in den Tankrucksack. Muss das Zelt mit, kommt das Zelt hinten auf den Gepäckträger, und die Rolle quer davor. Dann ist sie zumindest nicht breiter als der Lenker und auf ähnlicher Höhe.

Fixiert wird das ganze mit 1-2 Rokstraps, und dann noch zur Sicherheit ein Packnetz drüber. Damit kann man in Pausen auch Kleinkram am Wegflattern hindern und zur Not auch mal ein Baguette rein klemmen.

52 Liter ist wirklich reichlich. Da passt Campingzeug für 2 Wochen (außer Zelt), Kleidung, Unterhaltselektronik, Kulturbeutel, Werkzeug und ein paar Ersatzteile rein (Kettenkit, Bremsbeläge, was man unterwegs halt so braucht, wenn's mal wieder länger dauert).

Koffer würde ich nur noch anbauen, wenn eine Sozia mit müsste. Von Seitentaschen halte ich nicht viel, wenig Platz für viel Geld und blöd zu bepacken. Dass der Schwerpunkt etwas tiefer als bei einer Packrolle wäre mag sein, wäre mir aber trotzdem zu klein.

Pendeline

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8

Sonntag, 29. Juli 2018, 20:31

Zitat

. 52 Liter ist wirklich reichlich. Da passt Campingzeug für 2 Wochen (außer Zelt), Kleidung, Unterhaltselektronik, Kulturbeutel, Werkzeug und ein paar Ersatzteile rein (Kettenkit, Bremsbeläge, was man unterwegs halt so braucht, wenn's mal wieder länger dauert).

Echt? Du gehst davon aus, unterwegs eine neu Kette montieren zu müssen? Wow. Wieviel verbrauchste davon auf 10 tkm? ;=)

Gruß - Pendeline

blahwas

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9

Sonntag, 29. Juli 2018, 20:33

Ich brauche etwas so viele Kettenkits wie andere Leute Zylinderkopfdeckel :P Zum Glück kann die Dinger jeder motorradaffine Reifenhändler (also jeder Reifenhändler in Südeuropa) wechseln. Aber klar, auf 'ne 2-Tages Tour nehme ich sowas nicht mit.

blues-indianer

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10

Sonntag, 29. Juli 2018, 20:54


Produkte von Kriega und Mosko Moto sollen zwar sehr gut sein, kommen aber aus USA und somit fallen zusätzlich 19+2,5% Einfuhrzoll an.Das geht dann per pair an die 1000€. :shocked:


Kriega kommt aus UK, also kein Zoll oder zusätzliche USt.:

Zitat

Kriega is owned and operated by Generator NPD Ltd.
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Zone3 Deeside Ind. Park,
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Die Teile von Mosko finde ich auch sehr interessant, sind mir aber ebenfalls inkl. Zoll und Steuer dann doch zu teuer. Die produzieren auch Taschen für BMW. Die kosten etwa gleich viel, als würde man sie selbst importieren.
Koffer haben für mich den großen Vorteil, dass sie abschließbar sind. Wenn man irgendwo parkt und sich etwas ansehen möchte, muss man nicht alles mitnehmen. Normale Koffer sind mir auch zu breit. Für kurze Touren verwende ich auch lieber selbst verbaute schmale Koffer (Munitionskisten).
Für die große Tour würde ich auch eher zu Packtaschen neigen.

Stimmt, Kriega ist ja UK, danke! Habe ich bisher nur als OS32 bei FC Moto gesehen und kosten mit den Haltepaltten dann auch über 800€!
Bzgl. Alukoffern sind mir auf meinen Reisen mehrfach Gestürzte begegnet, deren Alukoffer so verbeult waren, dass sie weder wieder in die Halterungen gepasst haben, noch der Deckel geschlossen werden konnten, sie waren total zerstört. Ein Biker hat sich dann mit angegurteten Müllsäcken beholfen. Ohne "Feindkontakt" mögen Alus gut sein, nach Crashs sicher nicht.

Meine Gobi-Koffer, die zwar sehr stabil, aber eben auch sehr gewichtig sind, gibt es auch leider keine schmalere Version für die Auspuffseite. So bin ich links dann noch breiter als rechts, nicht angenehm.
Ich schaue mal nach SW Motech Dakar, die bauen nicht so breit und haben 32L pro Seite. Was "der Schwede" aber gemeint hatte, es sei unsinnig, mit Satteltaschen zu reisen, wenn man sowieso fast nur Straße fährt (da habe ich mich offenbar missverständlich ausgedrückt).
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Lille

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11

Sonntag, 29. Juli 2018, 22:30

Bei Softbag muss man halt drauf achte was man wie darin verstaut.

Denn ggf wird der Inhalt eben gequetscht, wenn's dumm läuft- Alu-Kochtöpfe, Gaskartusche, Tasse, Kamera, Zeltlampe...
*Lille*

RollerIngi

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12

Sonntag, 29. Juli 2018, 23:05

Ich hätte gedacht, man packt immer mit ein bisschen System und Verstand ?

Ich hab die SysBags von SW-Motech, 2 x 30 l, und finde die genial. Wasserdichte Innentaschen und zur Not könnte man oben drauf noch was festzurren.
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13

Montag, 30. Juli 2018, 06:32

Ich hätte gedacht, man packt immer mit ein bisschen System und Verstand ?

Besser wäre das :grin:
*Lille*

Pendeline

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14

Montag, 30. Juli 2018, 07:48

Ich hätte gedacht, man packt immer mit ein bisschen System und Verstand ?
Darüber hatte ich mir auch Gedanken gemacht. Die von mir vorgeschlagenen Ortliebs sind wasserdicht, haben aber keine Innentasche. Dafür sind sie durch den Rollverschluß im Fassungsvermögen variabel. Wie also den Inhalt so organisieren, dass man nicht jedes einzelne Teil in die Hand nehmen muss, wenn man etwas bestimmtes sucht, was womöglich ganz unten liegt?

Ich habe über 5000 km in Norwegen sehr gute Erfahrungen gesammelt mit Förfina. Preiswert, haltbar, wiederverschließbar (Reißverschluß), leicht, platzsparend, variabel (unterschiedliche Größen erleichtern das bepacken und verstauen in den Back-Roller).

Gruß - Pendeline

mario_b

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15

Montag, 30. Juli 2018, 07:58

Ich hätte gedacht, man packt immer mit ein bisschen System und Verstand ?

Das ist der gute Vorsatz ... aber nach einer Woche Urlaub wo jeden Abend Tasche auf, Zeug raus, morgens Zeug rein, Tasche zu passiert geht das System irgendwann flöten :whistling: Aber ja der gute Wille war am Anfang ja auch da. Ich packe aber eh lieber "luftig" in der Zwischenzeit, erfahrungsgemäß wir das ganze Zeug irgendwie bei jeder Tour von Tag zu Tag größer und passt sonst in der letzten Urlaubswoche nicht mehr rein.

Sorry, kann zu Softbags nichts sagen, war eine Zeitlang mit Rolle statt Topcase unterwegs, die Zeit wünsch ich mir nicht mehr zurück. Ich finde man muss auch wirklich mal die Kirche im Dorf lassen, Offroad ist halt nicht gleich Offroad, mag sein das die Softbag sich im Wüstensand und extrem Gelände besser machen, jeder Langzeitmotorradreisende ist nicht mit Softbags unterwegs und die fahren ganz sicher ziemlich übles Offroad zwischenzeitlich. Auch für mich haben Koffer alleine den Vorteil vernünftig alles Verstaut und angeschlossen zu haben , mag das nicht so wenn in so einem Softbag/Rolle mein Netbook/Tablet/Ladegeräte quasi griffbereit liegen.

Ich schleppe eh das Gepäck von zwei Personen immer mit, hatte bisher immer Orriginal Koffer dran die aus Plaste sind. Habe gerade umgerüstet alles auf Aluboxen, mein mopped ist mit den Alukoffern nicht breiter als mit den Orriginalen aber viel Robuster. Die Plastekoffer haben mir gerade Offroad wenns mich mal schmeisst immer Probleme bereitet weil ich probiere sie zu schützen weil ja irgendwas kaputt geht am Plaste. Mit den Aluboxen lass ich das Schiff einfach fallen und gut ist - im zweifel ne Beule im Koffer. Nach der letzten Tour mit Aluboxen kann ich nur sagen war für mich die richtige und beste Entscheidung seit langen.

Apropo Gitterrost wenn die Koffer nicht dran sind, mein Gitterrost ist mit zwei Klicks entfernt ...

Ich denke Koffer ja/nein ist mehr eine Philosophische Frage ...

Tip: Schau Doch mal bei SW-Motech nach den AERO Seitenkoffern/Taschen - meines Erachtens vom System her ein guter Kompromiss zwischen Taschen und Koffer.
Berichte über meine Motorradtouren und die News meiner Tourplanung findest Du in meinem Blog maja-on-tour.de
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mario_b« (30. Juli 2018, 08:01)


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16

Montag, 30. Juli 2018, 08:10

Ich habe über 5000 km in Norwegen sehr gute Erfahrungen gesammelt mit Förfina.

Sowas ähnliches habe ich mir letzte Woche bei Tedi mitgenommen. Gab's in drei Farben (blau, grau, rosa) und zwei Größen. Bei meinen 40L Xplorer Koffern passen die auch geau rein ^^

Ich denke Koffer ja/nein ist mehr eine Philosophische Frage ...

Bzw. ist einfach eine Frage des persönlichen Geschmacks. Letztendlich muss sich jeder selbst mit seinem Gepäck arrangieren. Und da jeder andere Bedürfnisse an die Ausrüstung hat (der eine kommt mit 20L 3 Wochen aus, der andere braucht 120L Stauraum für's Wochenende ;) ) und ein anderer Ordnungstyp ist, gibt es sicher nicht die eine, perfekte Lösung. :rolleyes:

Ich würde bei Taschen halt alles, was zerbrechlich/zerquetschlich ist oben auf's Mopped verstauen, in Rolle, Topcase, Hecktasche. Und in die Seitentaschen die knautschbaren Sachen unterbringen.

Alternativ kann man natürlich auch einfach nicht umfallen. :rolleyes: Das wäre am einfachsten. :grin:
*Lille*

mario_b

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17

Montag, 30. Juli 2018, 08:28


Alternativ kann man natürlich auch einfach nicht umfallen. :rolleyes: Das wäre am einfachsten. :grin:

Wenn das so einfach wäre, würden wir es ja lassen ;-) Aus Spaß machen wir das nicht.

Zum Thema Gewicht von Koffersystemen: Mein Mopped wiegt eh schon 280KG + mich oben drauf + Gepäck von zwei leuten ... ob da 5-10kg mehr oder weniger sind *pffft*. Wichtig ist halt - Schweres immer in die Seitenkoffer, nicht in das Top-Case.
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18

Montag, 30. Juli 2018, 08:31

Wichtig ist halt - Schweres immer in die Seitenkoffer, nicht in das Top-Case.

Ich merke bei der NC sogar einen Unetrschied, ob ich die schweren Sachen vorne oder hinten im Seitenkoffer platziert habe. Je weiter vorne der Schwerpunkt der Koffer, umso angenehmer das Fahren.

Wobei ich generell - NC und Versys - gerne mit Koffern fahre. Die haben dann eine bessere Straßenlage. Wenn ich nach einem dreiwöchgen Sommerurlaub mit Koffern heim komme, vermisse ich sie erstmal. :rolleyes:
*Lille*

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19

Montag, 30. Juli 2018, 16:42

Stimmt, Kriega ist ja UK, danke! Habe ich bisher nur als OS32 bei FC Moto gesehen und kosten mit den Haltepaltten dann auch über 800€!
Bzgl. Alukoffern sind mir auf meinen Reisen mehrfach Gestürzte begegnet, deren Alukoffer so verbeult waren, dass sie weder wieder in die Halterungen gepasst haben, noch der Deckel geschlossen werden konnten, sie waren total zerstört. Ein Biker hat sich dann mit angegurteten Müllsäcken beholfen. Ohne "Feindkontakt" mögen Alus gut sein, nach Crashs sicher nicht.

Naja ob ein Softbag einen Unfall viel besser übersteht ist die Frage.
Wen die Maschine Rutscht ist die Bag wohl recht schnell durch gewetzt
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Montag, 30. Juli 2018, 17:11

Habe drei Givi-Mokokey-Koffer dran. Warum ausgerechnet die? Na weil se beim Gebrauchtkauf schon am Mopped waren. :whistling: Bin aber dennoch überzeugt vom Koffer. Simpel zu bepacken, simpel zu befestigen, nix flattert, nichts hängt irgendwie komisch rum oder kann abfallen. Und für mich ist es mehr als ausreichend Stauraum. Wenn man ordentlich packt und nichts Unnötiges mitnimmt, dann ist das schon 'ne ganze Menge. Zelt kommt quer auf den Soziussitz, das ganze Heck ist da nicht viel breiter, als der Lenker (mit Lenkerendenspiegeln). Das Heck der CB und die Kofferträger vertragen sich da relativ gut, da auf den Auspuff keine Rücksicht genommen werden muss. Offroad fahre ich nicht.

Gruß,
Thomas

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