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Allmannsbrini

Mo24-Probefahrer

  • »Allmannsbrini« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 29. Oktober 2018, 20:39

Geführte Motorradreise - Pro und Kontra?

Ich würde gern mal bei so einer geführten Reise dabei sein, aber ich höre oft, dass das nicht so dolle ist, weil man sich immer nach den anderen richten muss. Finde ich allerdings irgendwie normal, sonst ließe sich das ja nicht koordinieren. Wie denkt ihr drüber? Was ist gut an solchen Touren und was nicht? Was überwiegt?

blahwas

Leisereitung

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2

Montag, 29. Oktober 2018, 20:51

Vorweg: Ich habe noch nie eine geführte Motorradreise gemacht. Ich war höchstens mal auf Tagesausfahrten dabei, die in sehr großen Gruppen mit örtlicher Reiseleitung durchgeführt wurden (Ausfahrt am MO24 Jahrestreffen). Das hat mit sportlichem oder dynamischen Motorradfahren dann nichts mehr zu tun, da steht das Gruppenerlebnis im Vordergrund.

Gegen eine komplette geführte Reise spricht für mich, dass man in der Regel ganz schön viel Geld bezahlt, ohne dass ich so recht wüsste, welche Leistung man dafür jetzt eigentlich genau bekommt. Hotels buchen, eine Route planen und mittels Navi abfahren kann ich auch selbst. Gemeinschaft erleben, ok - aber da ist man ja völlig zusammen gewürfelt. Eine geführte Reise würde ich nur buchen in Gegenden, wo ich mich alleine sehr unsicher fühle - z.B. im russischen Sprachraum, oder weitab jeder Straße auf Insider-Pisten/Pfaden. Aber wenn's touristisch bereits erschlossen ist, Handyempfang gegeben ist, kein Visum benötigt wird - wozu?

Ich habe aber auch gut reden, schließlich habe ich hier im Forum bereits Leute gefunden, mit denen ich gerne Motorradreisen unternehme :) Das kann man sicherlich auch per Kontaktanzeige hier in anderen Medien. Die Chemie muss stimmen, die geplanten Aktivitäten (fahren fahren fahren oder auch mal sight seeing, wandern, Pony reiten?), und dann als letztes noch das Fahr-Tempo.

Ich fände es auch wichtig, dass die Gruppen nicht zu groß werden - keine Ahnung wie das bei Veranstaltern gehandhabt wird, aber ich habe in den Alpen schon öfters Gruppen von 15-20 Motorrädern gesehen, die so langsam waren, dass sie Autos aufgehalten haben 8|

Lille

Café & Pension

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3

Montag, 29. Oktober 2018, 21:29

Eine geführte Reise würde ich nur buchen in Gegenden, wo ich mich alleine sehr unsicher fühle

Das wäre für mich auch der einzige Grund.

Wenn das Reiseziel zu "exotisch" ist, und man sich mit der Aufgabe überfordert fühlt. Weil eben ggf die Sprache nicht beherrscht wird (hat mich bisher aber nie abgehalten), weil burokratische Hindernisse zu bewältigen sind, oder weil die Streckenführung ansich ggf Gefahren birgt.


Ich fahre mit Partner, mit Freunden oder auch mal alleine. Innerhalb Europas ist das erstmal keine Schwierigkeit. wie blahwas schon schreibt: Hotels kann man selbst im Internet buchen. Was braucht man mehr?

Wenn man alleine reist, lernt man umso schneller Fremde kennen. :rolleyes:



Mir persönlich sind die Preise für geführte Touren einfach auch zu teuer. Wenn ich dann sehe, daß man zwischen normaler Buchung mit eigenständigem Fahren und einer gebuchten Tour teilweise 50€/Tag für den Guide bezahlt, überlege ich mir, ob dessen "Leistung" 500-1000€/Tag bei einer Gruppe wert sind. Mir kommt das übertrieben vor.


Daß die Gruppe ggf wild zusammengewürfelt ist und man mit Leuten zusammengepackt wird, mit denen man freiwillig keinen Urlaub machen würde, ist so ne Sache... Man kann denen zwar auch aus dem Weg gehen, aber wozu buche ich dann die kostenpflichtige Mehrleistung, in der Gruppe zu fahren, wenn ich nacher genervt doch lieber wieder alleine fahre?
*Lille*

Pendeline

Der Navigator

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4

Montag, 29. Oktober 2018, 22:38

Geführte Motorradreisen sind nicht unbedingt etwas für Individualisten und Egomanen. Mein reist in einer Gruppe und stellt seine eigenen Bedürfnisse ein bissel hintenan. Es liegt nicht die fahrerische Performance des einzelnen im Mittelpunkt. Der Tourguide hat den Job, dass im laufe der Reise alle Teilnehmer auf ihre Kosten kommen. Die Schnellen und die Fotofreunde werden hier und da durch vom Guide genehmigtes freies Fahren (eigenständig bis zu einem ausgemachten Treffpunkt) ihr Ding machen. Die Langsamen werden mit richtiger Dosis gefordert und kleine Erfolge honoriert. Wichtig für die Langsamen ist eine klar Ansage, dass sie nicht verloren gehen und man auf sie wartet. Und überhaupt, das richtige Gruppen-Erlebnis kommt bei den Pausen. Individualisten können das kaum nachvollziehen.

Ansonsten ist eine geführte Motorradreise für diejenigen interessant, die keine Zeit, keine Lust oder kein Geschick für die Reisevorbereitungen, Routenwahl, Hotelbuchungen, Tankstellensuche, Pausenplätze, Festlegen von Tagesetappen usw. haben. Man bezahlt, man wird beliefert. Und unterwegs verschwendet man keinen Gedanken an die Navigation. Man folgt einfach dem vorausfahrenden Mopped.

Es wurde schon erwähnt, so eine Gruppenreise bietet sich für Gegenden an, wo man alleine nicht so ohne weiteres hinkommt (Sprachbarriere, Ortskenntnis, lokale Fettnäpfchen.).

Ich habe mehr als ein Dutzend geführte Touren mitgemacht und erst aufgehört, als brauchbare Navis auf dem Markt waren. Bei all den Touren habe ich nur ein einziges mal erlebt, das ein Teilnehmer durch gruppenundienliches Verhalten aufgefallen ist. War aber nicht so tragisch. Man findet in der Gruppe genug andere Gesprächspartner.

Nur Mut. Man hat im Reiseleiter / Tourguide immer einen Ansprechpartner, wenn einem etwas quer sitzt. Nur wenn man den Mund aufmacht, hat der Reiseleiter eine Chance, auf die jeweiligen Kundenwünsche einzugehen.

Gruß - Pendeline

Angrist

Mo24-Kultanhänger

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5

Dienstag, 30. Oktober 2018, 08:38

Ich habe bisher nur privat geführte Gruppenreisen mitgemacht, Firmenmotorradausfahrt eben, wo ein paar erfahrene alles vorgeplant haben und man ausser Motorrad und Geld an nichts denken musste.


Vorteil:
Man hat bei Pausen und Abends Leute zum quatschen und man findet eigentlich immer Leute mit denen man gut kann.
Man muss sich Abends keine Sorgen um Hotel suchen etc machen
Wenn es Probleme gibt hat man immer genug Leute dabei.
Man sieht auch mal Gegenden wo man alleine vielleicht gar nicht auf die Idee gekommen wäre hinzufahren.

Nachteile:
Man kann nicht machen was man will, keine spontanen Änderungen, Pausen etc.
Wenn einer ein Problem hat, stehen erstmal alle.


Das A und O beim Gruppenfahren bzw geführten Reisen ist eben im Vorfeld Details nachzufragen.
Ein Bekannter der genug Geld zum verpulvern hat hat schon oft geführte Touren in Orten wie Mongolei, Vietnam, Südfrika gemacht
Dinge die man laut ihm vorher klären sollte
1. Gibt es ein Begleitfahrzeug (falls sich jemand verletzt und damit er den Rest der Reise zumindest mitmachen kann)
2. gibt es einen Mechaniker und wenn es eine wchenlange Offroadtour durch den Australischen Busch ist, einen Doktor/Rettungssani (die guten Touren haben einen)
3. Was passiert im Falle einer liegengebliebenen Maschine

bratwurst

Team MO24 ¯\_(ツ)_/¯

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6

Dienstag, 30. Oktober 2018, 14:30

Die Frage ist halt immer, was das für eine Reise sein soll. Für ein Wochenende Schwarzwald oder Camping entlang der Route des grandes Alpes brauche ich persönlich keinen Guide, das kann ich selbst ausreichend gut planen, bzw. spontan reagieren. Anders sähe es außerhalb Europas aus, da käme es schwer drauf an. Aber spätestens, wenn einfache Kommunikation mit den Einheimischen nicht mehr ohne Weiteres möglich ist, dann ist es durchaus schon eine Überlegung wert.

Gruß,
Thomas

Lille

Café & Pension

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7

Dienstag, 30. Oktober 2018, 15:47

Alternative Idee für @Allmannsbrini :rolleyes:

Hier im Forum aktiv werden, Kontakte knüpfen, Leute kennenlernen - und sehen, was sich ggf daraus bis 2019 ergibt. ^^
*Lille*

Rob

Mo24-Kultanhänger

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8

Dienstag, 30. Oktober 2018, 16:38

Wie ist denn der Altersschnitt bei solchen Touren?
Vorausschauendes Fahren: Oh, da vorne ist die Baustelle zu Ende, ich geb schon mal Gas!

niednied

Mo24-Kultanhänger

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9

Dienstag, 30. Oktober 2018, 16:55

mir fallen da auch paar Fragen ein
- wo solll es hingehen
- muss ich mein Gepäck selber mitschleppen
- wieviele Leute fahren mit
- welche Biketypen sind dabei (Chopper, Heizer etc)
- sicherlich spielt das Alter der Teilnehmer eine Rolle
- Versicherung evtl Auslandsversicherung
- Kosten für Übernachtung etc.

ich würde es eher nicht machen....
bin selber manchmal "Reiseleiter" für unsere Truppe, haben alle das fast das gleich Fahrlevel, selbe Motorisierung und alle fahren ohne zu murren hinter mir her ( max 5 Bikes der Übersicht halber im Spiegel)
vorher gibts ne Ansage über Ziel und Pausen, keine sinnlose raserei, und der "Schwächste" fährt hinter mir
und und und
mfg
WENN MAN RECHTS DREHT WIRD DIE LANDSCHAFT SCHNELLER !!!!!

kawacs

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10

Dienstag, 30. Oktober 2018, 19:29

Beides kann reizvoll sein wie die Vergangenheit gezeigt hat.
Über die Gruppenzusammensetzung bei geführten Reisen kann man im Vorfeld natürlich nur spekulieren. Da ist mir schon vieles begegnet, mit einer Ausnahme. Kein Heizer bisher. Das scheinen echte Individualisten zu sein.
Dass man für den Rundumservice "Halbpension auf zwei Rädern" bezahlen muss ist verständlich, ob die Tour es wert war kann man sich selbst immer erst hinterher beantworten. Immerhin; Hotel, Verpflegung, Routing, welche Dokumente sind erforderlich, evtl. Fähre, Flug, Mietmotorrad, alles ist im Vorfeld abgeklärt und häufig ist ein Tourguide oder Reisebegleiter dabei der die Landessprache beherrscht.
Toleranz ist das Zauberwort für die Gruppenreisen, aber das gilt -wie wir alle wissen- für zufällig zusammengesetzte Gruppen ebenso wie für kleine Gruppen im Freundeskreis.
Die selbst organisierte Tour bietet natürlich mehr Möglichkeiten und Freiheiten. Wer Zeit für alle Vorbereitungen hat ist damit sicher sehr gut beraten und dürfte den höheren Erlebnisfaktor "seiner" Tour geniessen.

Sandman

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11

Dienstag, 30. Oktober 2018, 20:47

Für Offroad Touren gelten etwas andere Bedingungen. Nur erfahrene Offroader sollten sich selbst und in Eigenregie an eine solche Tour wagen, und dann auf jeden Fall mindestens zu zweit. Soll es weiter weg gehen und das Gelände unbekannt oder schwierig werden, kommt man um einen guten Organisator und Tourguide nicht nicht herum. Das kann dann eine Rundreise werden, oder man hat einen festen Anlaufpunkt mit Unterkunft und starten täglich auf eine Tour in der Umgebung. Offroad bedeutet auch sich gegenseitg zu helfen (bei Pannen, der Navigation oder schwierigen Passagen) und sich nicht ausschließlich auf den Organisator/Tourguide zu verlassen.

Auf der Straße sind die Varianten um einiges größer. Die geführte und gepflegte Cruiser Tour auf Mallorca mit Vollservice . . bis zur Langstreckentour mit täglich wechselnden Unterkünften (oder Camping) in dünn besiedelten Landschaften, fremden Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

mario_b

Mo24-Bewohner

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12

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 07:54

Moin,

kann man pauschal schlecht bewerten, denn es gibt unterschiedliche Varianten der Geführten Tour (oder ich verstehe es falsch). Es gibt Touren da muss man dem Tourguide auf Schritt und Tritt folgen, dann gibt es Touren da hat man ein Navi/Streckenverlauf und kann auch aus der Gruppe ausbrechen und nur an Stops oder dem Ziel wieder dazu stoßen (gibt es in Namibia zum Beispiel so). Letzteres halte ich für Durchaus mal eine Interessante Möglichkeit, da kann man sich recht flexibel entscheiden an welchem Tag man was wie macht.

Die erste Möglichkeit habe ich einmal in Thailand genutzt und würde es NIE wieder machen. Die meisten Länder sind problemlos selbst zu bereisen (auch Thailand), es ist deutlich (extrem deutlich bei Thailand) günstiger als in der Gruppentour und man macht das was einem Spaß macht. Beispiel an meiner Thailand Tour, 1,5 Tage lang ging es auf Schnurr geraden Straßen durch das Land immer 140-160 gib ihm - hat für mich mit Motorradtour nichts zu tun, siehst Du aber aus der Tour Beschreibung auch nicht. Wenn ich sowas haben will, geh ich in Deutschland auf die Autobahn und mach da den Reifen halt Eckig - aber wer will das schon. Amerikaner, Kanadier, Australier usw ... die fanden das geil , endlich mal Schnell fahren können. Für mich waren es teuer verschenkte Tage. Foto Stops waren gar nicht möglich, durch die Ortschaften wurde mit rund 100 KM/h gebrettert das Du nichts, aber auch wirklich gar nichts vom Ort mit bekommst (auch das steht nicht in der Tourbeschreibung) - mal anhalten, am Marktstand schnuppern, das Land in sich aufsaugen , fehlanzeige. Die Gruppe passte auch nicht zusammen. Für mich als jemand der sonst selber Touren führt und Reisen organisiert war das ein reines Desaster. Der Erlebnisfaktor tendierte eher gegen null ...

Habe diese Tour auch nicht auf meinem Blog, weil ich dem Land einfach unrecht tun würde diese Erfahrungen dort zu Bloggen - Thailand ist Klasse - auch zum Motorradfahren - aber nächstes mal flieg ich nach Chiang Mai und miete mir bei den einschlägigen Verleihern ein Mopped und fahre selber los, gerne mit 3 - 4 Leuten wo es passt. So wollte ich es da schon machen, aber meine Frau meinte ich solle mal Entspannt mich Führen lassen :sleeping:

Die Gefahr das es nicht passt und das nicht nur von der Gruppe sondern auch von dem was gefahren wird finde ich daher sehr hoch, das muss einem Bewusst sein und kann so einen Urlaub echt vermiesen.

@Sandman: Ich kann mir vorstellen das bei richtigen Offroadtouren als Gruppe das auch besser passt, fängt ja schon damit an das es unwahrscheinlich ist das die plötzlich 1,5 Tage nur Autobahn Bolzen ;-) Denke mal beim Offroadtouren ist das Ziel und das Fahren schon viell klarer definiert als bei Straßen touren.

Gruß Mario
Berichte über meine Motorradtouren und die News meiner Tourplanung findest Du in meinem Blog maja-on-tour.de
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blahwas

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13

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 08:30

Bei Offroadtouren ist man halt auch auf super detailliert Kenntnis der Routen angewiesen, die sich auch noch mit jedem Unwetter ändern, das ist sicherlich ein Sonderfall.

Lille

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14

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 08:47

Und: Wenn man sich ablegt kommt nicht alle paar Minuten bis halbe Stunde jemand vorbei, der einem helfen könnte.

Man ist entweder auf sich selbst oder auf die Begleiter angewiesen.
*Lille*

mario_b

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15

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 08:54

Nunja - also bei meinen Straßentouren bin ich durchaus auch in Gebieten unterwegs wo nicht jede Minute bis halbe Stunde jemand vorbei kommt . Gerade letzte Woche wieder auf Sardinien, da waren Bergsträßchen dabei, wenn da nicht zufällig der Bauer mal nach seinem Vieh schaut kommt da vermutlich keiner.
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Lille

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16

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 09:13

Schon klar ;) Betrachte es tendenziell. :grin:
*Lille*

BergiChris

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17

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 10:36

Also ich hab wahrhaftig selbst mal über Reklame-Link gelöscht eine Südafrika-Gruppentour mitgemacht und fand das eigentlich ganz aufregend. Natürlich waren wir langsamer als ich es vielleicht gewesen wäre, wenn ich allein gefahren wäre, aber ansonsten hat alles gepasst und es war das Geld auch wert. Südafrika ist übrigens der Hammer für Touren.

/Edit by bratwurst

18

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 10:42

Gerade letzte Woche wieder auf Sardinien, ...
Ach, du auch? :grin:

Ich gebe mal zu bedenken, dass sich hier lauter Reiseerfahrene äußern. Für jemanden, der das noch nie gemacht hat, gelten sicher andere Maßstäbe. Für so jemanden macht es sicher Sinn, sich mal eine organisierte Tour anzuschauen und aus den Defiziten zu lernen.

Buckbeak

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19

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 11:01

Also, ich selbst habe auch noch nie eine geführte Motorradreise unternommen und würde dies vermutlich auch nur in ganz heiklen Regionen machen.

Aber trotzdem kann ich gut verstehen, dass jemand sich einer organisierten Gruppe anschließen möchte. Klar ist es teurer. Aber wenn diese Reise gut organisiert sein sollte, wird ja nicht nur für gute Strecken in einer harmonischen Gruppe gesorgt, sondern evtl auch Rahmenprogramm organisiert, wie Besichtigungen unterwegs, oder kleine Erläuterungen auf kurzen Pausen, was wirklich sehr bereichernd sein kann, und abends an schönen Orten gemeinsam essen gehen, die man vielleicht gar nicht ohne Insiderwissen gefunden hätte. Und das Wichtigste überhaupt ist, dass man unter Leuten ist. Einsamkeit im Urlaub ist doch bescheuert. Wer keine Mitfahrer kennt und auch nicht selbst gerne organisiert bzw. sich mehr absichern will, dass der knapp bemessene Urlaub auch wirklich gelingt... dafür ist eine Gruppenreise doch gar nicht übel.
Nur sollte es auch wirklich gut organisiert sein.
Ich erinnere mich an einige Berichte hier, die nicht nur geschwärmt haben. Aber davon würde ich hier gerne mehr lesen. Bestimmt gibt es auch superschöne Gruppenreisen.

Je höher das Arbeitspensum und je knapper die Freizeit, umso eher kann ich die Buchung eines Rundumsorglospaketes nachvollziehen... :grin:

liebe Grüße
Buckbeak

mario_b

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20

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 12:11

T1000, sag bloß wir hätten uns da treffen können ? Ja ich bin Sonntag zurück gekommen, gerade noch vor den Unwettern und dem Murenabgang über den Brenner gekommen.

Reiseerfahrung hin oder her - siehe mein Beitrag, wenn die Tour dann aber überhaupt nicht passt und Du die Zeit mit Schnellstraßen Bolzen hinter dem Tourguide zubringst ist das völlig wurscht ob erfahren oder nicht, der Urlaub ist im Eimer und Du trauerst jedem EUR hinterher. Es gibt einfach viele sachen die Du aus der Tourbeschreibung nicht wirklich erfährst. Daher meine Warnung, das Risiko herb entäuscht zu werden ist nicht zu unterschätzen.
Berichte über meine Motorradtouren und die News meiner Tourplanung findest Du in meinem Blog maja-on-tour.de
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