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nordicbiker

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1

Sonntag, 27. Oktober 2019, 17:21

Reifen in Italien

Hallo Freunde!

Nächstes Jahr möchte ich mit der KTM 790@R nach Italien. Wie passend, demnächst wird eine ACT Route Italien vorgestellt, die ausserdem technisch nicht allzu anspruchsvoll sein soll. Perfekt also für mich als Alleinreisenden. Andererseits heist das auch: ich brauche einigermassen grob profilierte Reifen.

Im Moment fahre ich auf der 790 den MotoZ Tractionator (vorne den groben, hinten die GPS Ausführung). Natürlich gibts für diesen Reifen keine Freigabe (soweit mir bekannt), aber hier in Schweden stört das keinen. In Italien könnte das anders sein, denn ich erinnere mich noch an die Schlagzeilen vor ein Paar Jahren als Winterreifen mit zu niedrigem Geschwindigkeitsindex plötzlich illegal wurden. Und bei potentiell mehreren Hundert Euro Strafe möchte ich kein Risiko eingehen.

Kann mir jemand sagen wie da die rechtliche Lage für im Ausland regiestrierte Fahrzeuge ist? Das sicherste wäre natürlich, ich würde für die Reise wieder die Originalbereifung aufziehen, den Karoo 3 (der aber auch einen 160km/h Aufkleber erfordert!).

Tips?
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CHR_

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2

Sonntag, 27. Oktober 2019, 18:22

Den Unsinn mit den Freigaben gibts zum Glück nur in Deutschland...

Es ging da - wenn ich mich recht erinnere - um Reifen mit niedrigerem Geschwindigkeitsindex als vorgeschrieben, was in Italien mit Winterreifen im Sommer nun nicht mehr legal ist. Gemäß ADAC gibt es diese Regel - aber Motorräder sind glücklicherweise ausgenommen.

Siehe https://www.adac.de/der-adac/rechtsberat…erreifenverbot/


Und wo Du schon da bist - ist für nächstes Jahr wieder ein HU Schweden angedacht?

Coyote

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3

Montag, 28. Oktober 2019, 07:26

Es ging da - wenn ich mich recht erinnere - um Reifen mit niedrigerem Geschwindigkeitsindex als vorgeschrieben, was in Italien mit Winterreifen im Sommer nun nicht mehr legal ist.

Gut zu wissen, dass da eine clevere Bürokratie regelt, dass die Winterreifen einen Geschwindigkeitsindex aufweisen müssen, den kein Fahrzeug im Land oder allen Nachbarländern je erreichen darf. Letztes Jahr war ich ganzjährig mit "zu langsamen" Winterreifen unterwegs, dieses Jahr hab ich erst im Juli gewechselt. Italienurlaub steht nicht auf dem Plan, aber vielleicht kommt ja doch einer, und dann ist das gut zu wissen.
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blahwas

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4

Montag, 28. Oktober 2019, 10:55

Ich frage mich ja immer, in welchem realen Szenario man wegen sowas tatsächlich mal konkret Ärger bekommt bzw. wirklich auch nur 1 Euro bezahlen muss. In Iitalien! 8|

Coyote

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5

Montag, 28. Oktober 2019, 11:24

Dasselbe wie überall: passende Polizisten- oder Prüferlaune. In welchem realen Szenario bekäme man denn sonst hier Ärger wegen fehlender Reifenfreigabe? Ich bin noch nie danach gefragt worden. (Gut, ich wurde generell als Motorradfahrer noch nie von einem Polizisten behelligt, da kann auch keiner etwas einfordern.)
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (28. Oktober 2019, 11:28)


blahwas

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Montag, 28. Oktober 2019, 12:10

Immerhin muss man alle 2 Jahre zum TÜV. Selbst wenn man in eine Schwerpunktkontrolle gerät, wissen die deutschen Polizisten was bei in Deutschland zugelassenen Motorrädern Vorschrift ist und was nicht.

Coyote

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7

Montag, 28. Oktober 2019, 13:31

Ich bin auch vom TÜV noch nie nach der Freigabe gefragt worden. Ein Prüfer hat mich auch schon mit einer falschen Reifengröße eines Reifens am Auto wieder gehen lassen.

Es ist rechtlich vorgeschrieben, aber je nach Laune des Polizisten oder Prüfers kommt man halt auch ungeschoren raus, weil man das offenbar nicht immer verpflichtend kontrollieren muss - und ahnden vermutlich auch nicht zwangsweise. Anders gesagt: du musst dich ans Gesetz halten, und wenn du Glück hast, interessiert es keinen, wenn du es überschreitest. DAs Glück dürfte sowohl hier als auch in Italien nicht ewig präsent sein, aber es gibt es durchaus häufig.
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Montag, 28. Oktober 2019, 14:42

Wenn es um mehrere Hundert Euro Geldstrafe geht (oder schlimmer Fahrverbot, Stillegung des Fahrzeugs) halte ich es für nicht sehr klug sich auf sein Glück zu verlassen!
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blahwas

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Montag, 28. Oktober 2019, 15:39

Grundsätzlich sind Fahrzeuge überall legal, wenn sie dort legal sind, wo sie zugelassen sind (Wiener Übereinkunft). Wenn die Italiener besondere Anforderungen an Reifen stellen, musst du dich in Italien informieren. Da hilft dir dann aber auch keine schwedische oder deutsche Freigabe. Und wenn dir irgendein Dorfpolizist was reinwürgen will, weil du ihm über die Füße gefahren bist, wird er immer irgendeinen Vorwand finden.

Freundlichen bleiben, dann passt's schon. Italien ist lax.

bratwurst

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Montag, 28. Oktober 2019, 15:47

Ich frage mich ja immer, in welchem realen Szenario man wegen sowas tatsächlich mal konkret Ärger bekommt bzw. wirklich auch nur 1 Euro bezahlen muss. In Iitalien! 8|

Dass die italienische Polizei auch etwas vom Tourismus haben möchte ist ja nicht erst seit gestern bekannt. Laut ACV soll die Geschichte mit dem fehlenden Bindestrich auf dem Kennzeichen wohl doch keine Ente sein (Quelle). Der Vorteil auf dem Motorrad ist lediglich, dass man von vorn nicht direkt als Deutscher zu erkennen ist.

Gruß,
Thomas

blahwas

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11

Montag, 28. Oktober 2019, 16:05

Ich bin ja jährlich mindestens eine Woche dort, und habe schon mit vielen Leuten dort über das Thema geredet. Es musste noch nie einer für irgendwas bezahlen. Selbst verbotenes Überholen unter den Augen der Polizei mit Anhalten gibt maximal Schimpfe. Ausnahme sind die Pechvögel, die einen der wenigen echten Blitzer gefunden haben (99% Attrappen oder defekt).

mario_b

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12

Mittwoch, 30. Oktober 2019, 14:11

Ohne jetzt den ganzen Thread gelesen zu haben:

a) In Italien (und da laufe ich langsam auf weit über 50 T KM Fahrleistung zu) hat sich noch nie irgendwer für mein Mopped interessiert
b) Das Thema Winterreifen wurde klar gestellt das es NICHT für Motorräder in Italien gilt
c) Reifenfreigaben ist ein Deutsches Thema, gibt es in Italien nicht.

Und ansonsten sehe ich das wie Blahwas: Tickets bei mir Null, gerade Letzte Woche die Carabiniere überholt, von hinten aufgeschlossen links geblinkt, sie blinken rechts und fahren langsamer am Rechten rand, zack vorbei ... Andere Grüßen (daher nicht beide Hände am Lenker) die winken zu rück ...

Ich glaube für kein Land wird so viel Unsinn in Foren erzählt wie Schlimm das sei wie für Italien. Klar wenn Du mal erwischt wirst bei deutlich zu Schnell gibt es eine Ordentliche Rechnung (15 Drüber beim Kumpel waren über 100 EUR) ... wenn Du dann debattierst und dennen dummen kommst mag das auch mal schlechter ausgehen. Wer freundlich bleibt kommt bei einfachen sachen eher mit einer Ermahnung davon und ansonsten halt kommentarlos zahlen, man weiß doch was man falsch gemacht hat.

Einige Italienische Polizisten wissen nicht mal was das 4-10 auf Deutschen Kennzeichen heißt 8|

Ich finde das absolut Tiefenentspannt dort ...
Berichte über meine Motorradtouren und die News meiner Tourplanung findest Du in meinem Blog maja-on-tour.de
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mario_b« (30. Oktober 2019, 14:13)


bdr529

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13

Mittwoch, 30. Oktober 2019, 14:43

In Italien bin ich noch nie von der Polizei angehalten worden. Weder mit dem Auto noch mit dem Motorrad. Ich war ca. 30 mal in Italien in Urlaub.
Vor 20 Jahren habe ich mal ein Parkticket über 10€ bekommen. Das war's. Und das lag nicht an meinem allzeit regelkonformen Fahrverhalten :whistling:

In Frankreich ist meine Ticketquote etwas höher. 2 x geblitzt und bezahlt.

Auf alle Urlaube verteilt vermute ich mal im Durchschnitt 2,50€ pro Urlaub. Da mache ich mir eher über die Maut Gedanken.
VG
Michael

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