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Martin1990

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1

Mittwoch, 21. März 2018, 05:28

Erstes "Motorrad-Abenteuer" im Mai

Hey :)

Eigentlich war für Mai backpacking in Brasilien geplant aber irgendwie habe ich keine Lust mehr auf Brasilien und überlege meinen ersten Motorradurlaub aus August vorzuziehen und im Mai schon mal 4 Wochen rumzufahren.
Startend in Westdeutschland, welches Land empfiehlt sich für einen 4-wöchigen Motorradurlaub?

Gern etwas Offroad aber nichts was einen Anfänger und die Transalp direkt überfordern. Schlafen bevorzugt im Hostel, wo man andere Backpacker trifft. Was bietet sich an?
Ich hatte an Südfrankreich gedacht, oder vllt. durchziehen bis nach Spanien? Alternativ nach Norden und dann nach Dänemark/Norwegen? Oder doch Italien oder Polen? Oder UK? :D

Könnt ihr mir da Tipps geben? :)

Noch krieg ich die Flugtickets nach Brasilien für ~800€, muss mich bald mal entscheiden :X

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin1990« (21. März 2018, 05:31)


Sunny

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2

Mittwoch, 21. März 2018, 06:59

In Italien bietet sich die Toskana an, auch südlicher kannst Du fahren. In Norwegen wird es im Mai noch zu kalt sein in Norwegen, die Norweger im Süden hatten einen Winter mit sehr sehr viel Schnee. Der wird in höheren Lagen noch liegen bleiben bis in den August. Dänemark wäre eine Option, ist für mich allerdings sehr langweilig zum Fahren. Die einzigen Kurven sind die Kreisverkehre. :)

Südschweden wäre auch noch eine Option, dort kann man sicherlich auch den einen oder anderen Kilometer Offroad fahren.

Standard94

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3

Mittwoch, 21. März 2018, 07:09

Für 4 Wochen kannst du dir ein beliebiges Ziel in Europa suchen. Norwegen/Schweden dürfte noch frisch sein, eher Spanien Richtung (Nord)-Portugal oder Richtung Montenegro fahren. Korsika dürft im Mai auch schon gut zu fahren sein, die Alpen wahrscheinlich noch nicht, schon gar nicht bei diesem Winter der schon wieder Schnee bringt

henne

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4

Mittwoch, 21. März 2018, 07:33

4 Wochen ist ne gute Zeit. Da kann man schon bis nach Biarritz. Also erst runter durch die Vogesen, Jura, Seealpen, Provence und dann quer durch die Pyrenäen. Kurz Füße in die Biscaya halten und dann wieder auf der spanischen Seite zurück bis nach Barcelona vielleicht. Von dort noch am Cap de Creus vorbei und dann etwas weiter nordwestlich durch die Cevennes wieder gen Heimat.

Wenns günstig werden soll ansonsten über die Alpen, Dolomiten, Slowenien, Bosnien und Serbien bis nach Rumänien. Dann den Karpaten Richtung nordosten folgen und den Boden über die Slowakei und Österreich zurückschlagen.....

4 Wochen in den Norden kannste nicht bezahlen...und geht ja häufiger geradeaus...
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

Lille

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5

Mittwoch, 21. März 2018, 09:09

Ich würde einfach auf die Großwetterlage achten - und dann den Kompass in die entsprechende Richtung einstellen. :grin:

Wie schon geschrieben wurde: mit 4 Wochen kommst Du überall hin! Da kannst Du eigentlich jeden extremsten Zipfel Europas anpeilen.
*Lille*

mario_b

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6

Mittwoch, 21. März 2018, 09:43

Im Mai würde ich Norwegen nicht gerade Angehen, das könnte noch sehr frisch bis verschneit sein. Richtung Süden ist bei 4 Wochen doch aber alles drinnen ... da kommt man bis nach Andalusien bequem runter usw ...
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Lille

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7

Mittwoch, 21. März 2018, 10:52

Ich würde nach Sizilien fahren. Oder den großen Zeh ins Schwarzw Meer halten. ^^
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Manuel

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8

Mittwoch, 21. März 2018, 12:10

4 Wochen ist ne gute Zeit. Da kann man schon bis nach Biarritz. Also erst runter durch die Vogesen, Jura, Seealpen, Provence und dann quer durch die Pyrenäen. Kurz Füße in die Biscaya halten und dann wieder auf der spanischen Seite zurück bis nach Barcelona vielleicht. Von dort noch am Cap de Creus vorbei und dann etwas weiter nordwestlich durch die Cevennes wieder gen Heimat.


Dies würde ich machen. Gibt sogar paar Offroad Stücke da. Man muss nur beim Passknacker nach XXX Pässen suchen. Ich bin mind. 3 begegnet...

timmae

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Mittwoch, 21. März 2018, 12:13

Anfang Mai wurden wir in den Vogesen mit Nebel und Schnee empfangen. 2 Wochen später war das schon besser. Ich würde wieder Richtung Spanien fahren und mit 4 Wochen Zeit kommt man richtig gut rum.


Coyote würde wohl eine Weltreise vorschlagen. ;)

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Lille

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10

Mittwoch, 21. März 2018, 14:50

Darf in keinem Motorradfahrerhaushalt fehlen:

Denzel - Großer Alpenstraßenführer, 26. Ausgabe

Zitat

Das international bewährte Standardwerk für sportlich-touristisch eingestellte Auto- und Zweiradfahrer! Aus der Vielzahl anfahrbarer Hochpunkte innerhalb des weiten Alpenbogens von Wien bis Marseille wurden rund 700 der interessantesten Hochstraßen und Ziele gewählt, sowohl asphaltierte als auch geschotterte Strecken berücksichtigt. Detailliert beschrieben werden alle landschaftlich besonders reizvollen Touristen- und Panoramastraßen, die letzten "wilden Pässe", ehem. Militärsträßchen, Schluchtstrecken und sonstigen kuriosen Fahrwege im Gebirge. Gegenüber der vorigen Ausgabe wurden zusätzliche Routen aufgenommen, es gibt nun 515 Kennzahlen auf 624 Seiten. Ausführliche Schilderungen der Straßenverhältnisse und aktuellen Zustände.

357 Farbfotos, 107 farbige Kartenskizzen, 2 Sprechende Grafiken. Höhenprofile (Längsschnitte) geben Auskunft über den Verlauf von Steigungen bzw. Gefälle. Steigungsangaben für alle Straßen in Prozent. Für Wohnmobil- und Busfahrer wichtige Tunnel- und Galeriehöhen. Die Bewertung der fahrtechnischen Schwierigkeiten erfolgt in differenzierter Weise nach der Denzel-Alpenstraßen-Skala von 1 bis 5 und den Zwischenstufen. Für die landschaftlichen Klassifikationen werden 0 bis 3 Sterne vergeben. Länderweises Farbleitsystem, Symbole für leichte und schwierige Schotterpisten, Symbole für Mautstraßen. Übersichtliches Layout. Handliches, bequem mitzuführendes Format 12,5 x 22 cm, strapazierbarer Einband. Ein Spezialführer, welcher die Herzen leidenschaftlicher Alpenfahrer höher schlagen lässt!
*Lille*

RollerIngi

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Mittwoch, 21. März 2018, 17:07

Fahr halt einfach los. Siehst ja wo Du rauskommst :grin:
:moped: always on the bright side of life
Operative Hektik ist ein Zeichen von geistiger Windstille.

Martin1990

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12

Mittwoch, 21. März 2018, 18:52

Ich bin eigentlich mit ner Urlaubsbekanntschaft in Sao Paulo verabredet aber irgendwie hab ich keine Lust zum 7. mal in Folge den "großen" Jahresurlaub in den Tropen zu verbringen vor allem weil ich im November wegen Typhus Verdacht erstmal in die Karantäne durfte als ich aus Ghana wieder kam... :D

Aber ich glaube wenn ich mit Mopped losfahre dann mach ich das mit Kompass Richtung Südfrankreich, vllt. bis nach Spanien :grin:

Ich fahr seit September und knapp 1500km mit den TW47...sollte ich da vorher nochmal neue aufziehen? Eigentlich eher danach?

Kann man ca. sagen wie teuer ein Motorradrücktransport aus Südfrankreich wäre? Dann kann ich länger vor ort bleiben :) Hab ja Quasi 800€-Sprit um den Flug zu kompensieren xD

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13

Mittwoch, 21. März 2018, 18:59

Man glaub es kaum, aber auch Franzosen brauchen von Zeit zu Zeit Reifen. Im zweifel muss man nehmen was man kriegen kann, was ggf in nicht Deutschland-legalen Kombinationen endet. :D

Manuel

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14

Mittwoch, 21. März 2018, 19:07

Hab auch gehört dass ein F Reifenhändler geben soll. Falls es in Pyrenäen geht: fahr nach Andorra und lass da Reifen wechseln. Saubillig dort. Zur Not vorher zum $Reifenhändler Reifen hin bestellen. Funzt genauso wie in Deutschland.

Lille

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15

Mittwoch, 21. März 2018, 19:10

Kommt drauf an, für wieviele km die Reifen noch gut sind, wenn Du los willst. Sind ja noch ein paar Tage hin.

Also mit 1000km RESTreichweite würde ich nicht mehr starten. Bei 2000km schon noch... :grin:

Wir haben schon öfters Reifen im Ausland wechseln lassen. Einfach einen Motorradhändler suchen, hinfahren und fragen. Da lernt man immer wieder nette Leute kennen :thumbup:
*Lille*

Lille

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16

Mittwoch, 21. März 2018, 19:11

Kann man ca. sagen wie teuer ein Motorradrücktransport aus Südfrankreich wäre?

Würde ich nicht machen, weil doch etwas aufwändig. Wenn Du 4 Wochen hast, dann kannst Du am Ende doch 3 Tage für den Rückweg einplanen. :rolleyes:
*Lille*

Manuel

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17

Mittwoch, 21. März 2018, 20:18

Ganz gewagte fahren das an einem Tag... zumindest von Annency aus :whistling:

Oder mit dem Hänger aus den Pyrenäen.

Sunny

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Mittwoch, 21. März 2018, 20:57


Ich fahr seit September und knapp 1500km mit den TW47...sollte ich da vorher nochmal neue aufziehen? Eigentlich eher danach?


Wenn Du Richtung Norden fahren würdest, vorher erneuern. In den Süden von Europa einfach losfahren und dort bei Bedarf wechseln lassen. ;)


Kann man ca. sagen wie teuer ein Motorradrücktransport aus Südfrankreich wäre? Dann kann ich länger vor ort bleiben :) Hab ja Quasi 800€-Sprit um den Flug zu kompensieren xD



Macht das nicht auch der ADAC Auslandsrücktransport?

Sardinien wäre im Mai auch noch super! :)

19

Mittwoch, 21. März 2018, 23:28

Macht das nicht auch der ADAC Auslandsrücktransport?

Aber nicht wenn du nur "keine Lust" mehr hast oder um Spritgeld zu sparen :grin: :grin: :grin: .

@ Martin: mit 4 Wochen hast du die freie Wahl. Man kann sich ein bestimmtes Gebiet ganz genau anschauen oder man streckt die Tour bis nach Gibraltar. Beides macht Spaß und Sinn.

Süd-F, Pyrenäen (nicht die hohen Pässe im Mai), Spanien, Portugal - alles super.

Auch Italien gibt viel her. M.E. muss man südlich der Abruzzen nicht unbedingt mit dem Moped gewesen sein aber schöne Ecken gibt es dort auch. Sizilien ist ebenfalls sehr interessant - auch mit dem Moped wenn es nicht gerade regnet. Alles nördlich der Abruzzen ist einsame Spitze (unterbrochen durch die Po-Ebene ;) ).

Wenn man den Balkan mag - 4 Wochen reichen fast bis ins hinterste Eck. Auch Griechenland wäre erreichbar. Dort soll's auch schön sein hab' ich gehört. Guck' mal Street-View.

Du hast die Qual der Wahl du Armer :grin: .

Martin1990

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20

Donnerstag, 22. März 2018, 06:01

Ich denke mal ich werde Südfrankreich mal eine Chance geben, ich war schon an allen möglichen Orten auf der Welt aber noch nie in Europa unterwegs :sostupid:

Rückweg dann irgendwie in 4 Steps: Lyon, Paris, Brüssel, Home. Oder so. Mal gucken :D

Dannnnn muss ich wohl mal zum Sattler und mir Köfferchen besorgen^^

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